Weihnachtsgeschenke

Alain hatte dieses Jahr einfach keine Wünsche fürs Christkind, ich war so verzweifelt, dass ich mich entschied im Socken zu schenken, da er mal gesagt hatte, farbige Socken finde er cool.

Am 23. Dezember am Abend, bekam er eine SMS von einem Arbeitskollegen, der auch eine Carrerabahn besitzt, dass dieser einen Dyson Handstaubsauger habe um die Schienen zu reinigen. Und da meinte er, das wäre doch ein prima Geschenk.

am 23. Dezember am Abend!

puh!

Am 24. Dezember waren wir alle noch kurz im EKZ um das Fleisch fürs Chinoise zu holen. Alain hat sich dann glücklicherweise von sich aus zur Verfügung mit den Jungs im Migrosrestaurant einen Kaffee trinken zu gehen, während die Tochter mit mir das Fleisch abholt. So sind wir beide noch husch husch ins Melectronic-Geschäft gehuscht und ich habe den Staubsauger gekauft und dann im Auto so gut es geht versteckt. Glücklicherweise hatten wir beim Bäcker noch eine grosse Torte für den Geburtstag meines Vaters bestellt und jemand musste diese während der Fahrt und nachher auch nach Hause tragen und konnte so keinen Blick in den Kofferraum werfen. So fand der Staubsauger seinen Weg unter den Christbaum, während Alain seinem Göttibub zum Geburtstag gratulierte.

er hat sich dann wirklich gefreut, neben den “coolen” Socken auch noch etwas anderes unter dem Christbaum zu haben…

Ich bekam auch noch zwei Überraschungsgeschenke. Zum einen bin ich nun stolze Besitzerin eines Carreraautos für die Rennbahn und dann gab es noch eine andere Kiste. da drin befand sich viel Holz, sehr viel Holz 🙂 ein sehr cooles Feuerwehrauto als Bausatz!

Ich habe damit nun begonnen und bin schon eine ganze Weile dran. das Teil ist megacool, ab er auch sehr, sehr difficil.

langsam nimmt das Fahrzeug Form an. Das Coole daran ist, es sit voll  funktionstüchtig. Das Fahrzeug lässt sich aufziehen und per Hebel vorwärts oder rückwärts fahren lassen. Ich bin ja sehr gespannt, was es mir doch für Funktionalitäten bietet.

Weihnachten 2017

an Heiligabend war das Grossmueti bei uns zu Besuch. Erst waren wir alle gemeinsam in der Kirche beim Weihnachtsmusical. Danach haben wir zuhause Fondue Chinoise gegessen und die Kinder konnten es mal wieder kaum erwarten, dass endlich die Bescherung beginnt.

Aber erst wurden die Instrumente geholt und wir hatten diesmal schon ein Instrument mehr, dass uns beim Singen begleitete. Junior und die Tochter haben sich auf ihren Instrumenten abgewechselt. So hatten wir bei einem Stück Cellobegleitung, beim nächsten dann Waldhorn. das war wunderschön und die Kinder waren mit einem großen Eifer mit dabei.

dann endlich konnte die Bescherung beginnen. Wir letztes Jahr haben wir gewürfelt. Wer eine 1 oder 6 würfelte, durfte sich oder jemand anderem ein Geschenk holen. So war die Reihenfolge klar und man konnte in Ruhe zusehen, wer was bekommt.

Es gab wieder sehr viele Geschenke und sogar die Geschenke vom Christkind, die ja wirklich eine Überraschung waren, fanden grossen Anklang. Alle waren glücklich 😀


Am 25. Dezember feiern wir immer mit Alains Familie bei Alains Mutter. Dort finden sich dann aller Cousin und Cousinen der Kinder ein, das finden sie immer sehr cool.

Am 26. Dezember feiert min Vater Geburtstag und so ist auch dieser Tag immer schon verplant.

Eisfeld

letztes Jahr in der Skiferien waren wir das erste Mal seit ganz, ganz langer Zeit wieder mal auf dem Eisfeld. Die Kinder gehen bei uns in den Wintermonaten immer mal wieder statt ins Turnen aufs Eisfeld, aber wir Eltern waren seit der Teeniezeit wohl nicht mehr auf den Kufen.

Aber dort auf dem Eisfeld der Lenzerheide hat es so gut geklappt, dass ich es wagte, mit den beiden Jungs aufs Eisfeld zu gehen.

Und das hat erstaunlich gut geklappt. Zwar hätte Junior lieber noch viel mehr Zeit auf dem Eis verbracht, als der Kleintje und wäre auch noch lieber viel länger beim Coca-Cola-Lastwagen verweilt. Trotzallem  hatten wir einen recht coolen Nachmittag zusammen…

Verkehrshaus mal ein wenig anders

Am Dienstag war die Schulklasse der Tochter im Verkehrshaus Luzern, die Tochter musste krankenhalber zuhause bleiben. Das fand sie natürlich gar nicht toll.

So hat Alain vorgeschlagen, wir könnten diesen Sonntag zusammen einen Besuch im Verkerhshaus machen. Gesagt getan, nachdem alle ihre Zimmer mal wieder aufgeräumt haben, haben wir uns auf den Weg nach Luzern gemacht.

Dort angekommen, stellte sich bei den beiden Grossen massive Hungersnot ein und sie mussten erstmal etwas essen 🙂

Dann hatten wir uns auf die Eisenbahnhalle geeinigt. Und dort sind wir irgendwie in eine Führung gerutscht, das heisst wir fünf hatten eine Privatführung mit einem pensionierten Lokführer und durften in mehrere Loks einsteigen und soviele Fragen stellen, wie wir nur wussten. Das war so cool!

(Die Jungs hatten nachher beide schwarze Nasen und Hände, weil sie natürlich die Kohle im Tender nicht in Ruhe lassen konnten)

die letzte Stunde bevor das Museum seine Türen schloss, haben wir uns dann noch aufgeteilt, da der Kleintje auf keinen fall schon wieder zu den Astronauten wollte. So bin ich mit ihm in Schiffshalle und wir haben ganz, ganz lange den Schiffen in der Schleuse zugesehen.

und am Schluss durfte natürlich die berühmte Kugelbahn nicht fehlen:

Der Christbaum steht…

Heute war ich mit den Kindern den Christbaum aussuchen. Mit dem Leiterwagen haben wir uns bei Regen auf den Weg auf den Schlumpfenhügel gemacht.

Dort versuchten wir usn auf den schönsten Baum zu einigen, und das tönt einfacher als es ist. Denn die Ansichten, welcher den nun der schönste Baum sei, gehen da ziemlich auseinander.

nichts desto trotz haben wir uns dann auf einen einigen können und dieser wurde von den Kinder eingenhändig nach Hause gezogen.

zuhause mussten wir dann erst noch Platz schaffen und alles zusammensuchen, bevor es dann ans Aufstellen und Dekorieren ging.

Alain hat uns aus New York noch neuen Christbaumschmuck mitgebracht, welcher natürlich einen Ehrenplatz am Baum finden musste.

Jetzt kommen wir langsam aber sicher in Weihnachtsstimmung!

 

Tagebuch unserer Kinder