Papi ist wieder zuhause!

Mein Vater durfte heute die Rehaklinik verlassen und ist nun wieder zuhause im Inkenberg.

Das freut uns alle sehr!

Ich hoffe, nun kehrt ganz langsam wieder ein wenig Normalität ins Leben ein. Auch wenn es für meine Eltern wahrscheinlich immer noch jeden Tag neue Hürden zu meistern gibt. Aber die beiden schaffen das, da bin ich mir sicher!

Ich wünsche Euch einen guten Start wieder zuhause!

Zu unserem Hochzeitstag durften die Kinder im Inkenberg übernachten und Alain und ich haben uns einen schönen Abend gemacht. Die Kinder und auch meine Eltern haben es zusammen glaub sehr genossen.

Es ist so schön zu sehen, dass die Kinder so gerne bei ihren Grosseltern sind.

 

Autopanne

Heute hatte ich meine erste Autopanne. Auf der Autobahn hat plötzlich eine Warnlampe aufgeleuchtet und ich konnte nicht mehr beschleunigen.

Wir haben es knapp noch zur Ausfahrt geschafft, dort ist mein Auto dann stehengeblieben. Wir haben kurz die Bedienungsanleitung studiert noch ein paarmal zu fahren versucht und dann hat Alain die Assistance angerufen.

Wir haben das Auto verlassen und sind bei strömendem Regen hinter die Leitplanke gestanden. Der Pannendienst hat sich schnell gemeldet und gesagt, er sei in ca. einer halben Stunde bei uns.

Da es doch sehr regnerisch und kalt war, hat sich Alain mit den Kindern ins nahegelegene Einklaufscenter aufgemacht. Dazu sind sie sogar über einen Zaun geklettert, das war glaub für Junior etwas zuviel Action. Aber er hat sich nachher im Restaurant wieder beruhigt und nun ist es eine spannende Geschichte zum Erzählen.

Ich habe derweil beim Auto im Regen ausgeharrt und es bereut, die leichten Schuhe angezogen zu haben. Meine Schwester ist zufällig vorbeigefahren und hat sich erkundigt, ob sie etwas tun könne.

Nach etwa 40 Minuten kam dann auch schon der Pannendienst. Nach Auswertung des Diagnosegeräts war der Fehler schnell gefunden. Die Drosselklappe schliesst und öffnet nicht mehr richtig. Er konnte es soweit beheben, dass ich wieder fahren konnte, aber mein Auto muss nun am Montag erstmal in die Werkstatt (wo es zum Service erst gerade vor einer Woche war 🙂 )

10 Jahre!

heute haben wir unseren 10. Hochzeitstag! Wahnsinn!

Und noch immer ist da der liebste und beste Mann an meiner Seite, den man sich nur wünschen kann.

So viele Dinge haben wir schon gemeinsam erlebt, so viele Hürden überstanden, so viele wunderbare Erlebnisse durften wir schon teilen.

Es ist da immer noch ein Kribbeln im Bauch, wenn ich irgendwo auf Dich warte und ich Dich in der Ferne sehen kann. Ohne Dich, wäre ich nicht ich, da bin ich mir sicher!

Alain, danke vielmal für die wunderbare Zeit mit dir und ich freue mich auf die Zukunft mit Dir an meiner Seite. Zu zweit überstehen wir alles!

Ich liebe Dich!

langweilig

Der Kleintje findet es ziemlich doof, bei mir zuhause zu sein, wenn die anderen in der Schule sind. Und da dieses Schuljahr auch seine beiden besten Freunde schon im Kindergarten sind, hat er kaum Gschpänli zum Spielen.

Zum Glück ist da noch der kleine Bruder der besten Freundin. Der wird nun fleissig als Spieldate eingeladen. Und das klappt trotz grossem Altersunterschied gut.

nächste Woche beginnt Gottseidank das Muki-Turnen, da ist zumindest ein Morgen weniger, der als langweilig empfunden wird.

Fussball

Junior hat seit dem Grümpelturnier immer wieder davon gesprochen, dass er gerne Fussballspielen würde. Die Schnuppertage im Frühling haben wir aber verpasst, da er da noch gar nichts von einer Mannschaftssportart wissen wollte. Also habe ich mich beim SC Steinhausen mal erkundigt, ob es noch eine Möglichkeit gäbe, dass er trotzdem mal schnuppern dürfte. Das hat geklappt, Junior war überglücklich als ich ihm erzählte, dass er nun dreimal bei einem Training reinschnuppern darf.

Heute war nun das erste Probetraining. Am Mittwoch war noch sehr heiss und schön, heute regnete es den ganzen Tag in Strömen bei ca. 15 Grad. Oh, oh, ich dachte mir das wird ein anstrengendes Training. Junior war aber trotz schlechter Wetteraussichten topmotiviert und hat sogar noch einen Babysitter für den Kleintje organisiert, damit dieser nicht mit mir bei dem Wetter 1.5 Stunden zuschauen musste.

Beim Treffpunkt war er dann zwar schon ziemlich nervös, aber er hat von Anfang mitgemacht und er meinte nach kurzer Zeit hätte er den Regen gar nicht mehr gespürt. Die Jungs haben sich gut um ihn gekümmert, da spürt man schon ein wenig Teamgeist. So konnte er so richtig mit machen und einfach mal ausprobieren wie es sich anfühlt.

Nachher war er komplett erledigt, aber er fand es glaub sehr cool. Er freut sich schon auf nächste Woche.

Jetzt mal sehen ob daraus etwas wird, sie haben halt schon sehr viele Kinder auf seiner Stufe, aber vielleicht hat er Glück und kann mitmachen oder er kommt zumindest auf eine Warteliste. Mal sehen…

Waldhorn

Junior hat sich vor den Sommerferien für ein Musikinstrument entschieden. Er war mit Alain am Infomorgen der Musikschule, wo man alle Instrumente und deren Lehrer kennenlernen und die Instrumente ausprobieren durfte. Gegangen war er mit dem Wunschinstrument E-Gitarre, zurückgekommen ist er mit Waldhorn. Er habe Abe wirklich sehr viel ausprobiert und das Waldhorn habe einfach den schönsten Klang, fand Junior.

Wir finden es toll! Alain findet es cool, einen weiteren Bläser in der Familie zu haben.

Am Dienstag fand die erste Waldhornstunde statt. Ich habe Junior zur ersten Stunde begleitet, da Alain diese Woche in Israel weilte. Es war sehr spannend, Junior zu erleben, wie er das sehr locker und unverkrampft anging. Er ist riesig stolz auf sein Instrument und hat schon jedem der auch nur annähernd Interesse zeigt, darauf vorgespielt. So cool!

Der Koffer ist noch etwas schwer, ich glaube ich muss ihm da noch Gurten nähen, damit er ihn als Rucksack tragen kann.

one day off

am Samstag durfte ich mit meinen beiden lieben Freundinnen an die Badenfahrt (nicht Badenerfahrt, denn dann outet man sich als Zürcher) Wir haben uns am Mittag in Baden getroffen und haben uns auf dem riesengrossen Gelände die Füsse wunde gelaufen.

plan-festgebiet-badenfahrt-2017

Das ist wirklich Hammer, was da alles aufgebaut und organisiert wurde. Wir hatten einen tollen Tag. Am Mittag und am Nachmittag hatte es noch nicht ganz so viele Besucher, da hat man doch immer wieder ein Plätzchen zum Sitzen im Schatten gefunden. Es war einer der heissesten Tage dieses Sommers und da war man um Abkühlung immer froh.

Am Abend nahm der Besucherstrom dann schon ziemlich zu und mir wurde es dann langsam zu voll.

So haben wir uns dann noch vor Mitternacht auf den auf den Heimweg gemacht.

Es war aber wirklich schön mit euch beiden, danke vielmal!

Vermissen

Die Tochter war in der letzten Ferienwoche im Volleyballlager. Und die Jungs haben sie schmerzlich vermisst. Es ist jeweils eine ganz andere Familienkonstellation, wenn die Tochter weg ist.

Aber sie hat die Zeit im Lager sehr genossen, auch wenn sie sehr, sehr müde und nicht mehr belastbar nach Hause kam.

Junior hat ihr zur Begrüssung einen Brief aufs Pult gelegt. Ich habe es per Zufall gesehen, als ich zum Lüften bei ihr im Zimmer war.

Tagebuch unserer Kinder