Corona Tag 84

Den Regen-Sonntag habe ich genutzt um endlich mal wieder Ordnung und Sauberkeit ins Haus zu bringen.

Die Kinder haben zusammen Juniors Zimmer umgestellt und das sieht nun wirklich cool aus. Ich glaube die Tochter hat durch ihr andauerndes Umstellen langsam Erfahrung im Zimmer einrichten.

Am späteren Nachmittag haben wir dann noch den Anhänger wieder zurück nach Allenwinden gebracht. Der Kleintje hat uns begleitet. Auf dem Nachhauseweg haben wir dann noch Kebab zum Znacht für alle nach Hause genommen.

Am Abend hatte ich mir endlich die Steuererklärung vorgenommen. Ich hatte eine Verlängerung eingegeben aber die lief nun auch ab.

Corona Tag 83

Und wieder hat der Regen Pause, das heisst wir machen möglichst viel an unserem Gartenprojekt.

Heute auf dem Programm stand auch noch der Besuch bei menkitchen in Küssnacht. Alain will sich ein Bild machen, wie denn unsere neue Outdoorküche aussehen könnte. Aber erst haben wir im Garten den ersten Balken zu versetzen versucht. Denn heute Nachmittg gehen wir nochmals in den Hornbach und könnten noch zusätzlich Material besorgen, wenn wir noch etwas brauchen. Und das scheint auch wirklich nötig zu sein, denn unser Holzbohrer scheint schon etwas älter zu sein und hat sich eher ins Holz gebrannt statt gebohrt.

Aber die Montage der Kanthölzer mittels Nagelbübel in der Zementplatte funktioniert und ist machbar. So ein Nageldübel ist wirklich eine coole Sache.

Bei Menkitchen hat uns der Verkäufer “seine” Outdoorküche gezeigt. DAs System ist schön und wirkt auchsehr durchdacht und langlebig. Leider ist es Alains Wunschgrill ausverkauft und lässt sich in dem von uns präferierten System auch nicht einbauen. Sie bieten für die etwas günstigere Linie, die uns noch gefällt nur ganz vordefinierte Systeme an. Da kann man nicht mehr flexibel noch andere Sachen wie ein Green Egg oder so einbauen. Auch der Kühlschrank gefällt uns nicht so sehr. Aber wir schauen uns jetzt mal die Varianten an und überlegen, ob es doch so ein System sein könnte.

Auf dem Nachhauseweg sind wir noch kurz ins Zugerland gefahren und haben dort zu Mittag gegessen. Junior war mal wieder mitten im einem Hungerast und der musste dringend behoben werden. Ich hatte im vor dem Losfahren extra noch ein Sandwich gemacht, aber das hat wohl nicht gereicht.

Nachher habe wir noch die Outdoolounge-Sofas im Do it angeschaut, damit wir überlegen können, was wir auf unsere neue Terrasse stellen möchten.

Wieder zuhause haben wir noch alle Sachen auf den Anhänger gepackt, die wir im Hornbach umtauschen. 15 der 40 Dielen hatten kaputte Stellen, das war wirklich noch ärgerlich.

Aber im Hornbach war es dann keine Disskusion, wir konnten die Dielen anstandslos zurückgeben und umtauschen. Diesmal haben wir ab der grossen Palette die schönsten Dielen ausgesucht.

Am Abend haben wir dann noch alle Kanthölzer mit dem neuen Bohrer an die Zementplatten gedübelt. Nun kann man sich langsam vorstellen, wie die Terrasse aussehen wird.

Corona Tag 82

Heute hat es nicht mehr geregnet. Das heisst zurück auf die Baustelle… Wir haben heute den Splitt im Gefälle abgezogen und dann die Zementplatten, auf denen die Holzkonstruktion befestigt wird, darauf verlegt. Dazu haben wir vorne links begonnen, haben die Platte genau eingemessen und dann von dort aus die anderen verlegt. Dazu sind wir immer auf die schon verlegten gestanden und haben uns so langsam nach hinten gearbeitet.

Dazwischen habe ich mich immer wieder um den Haushalt gekümmert. Langsam kommt richtig Vorfreude auf auf unsere neue Terrasse.

Wir haben ja noch Rohre für den Strom eingelegt und wollen die Terrasse beleuchten. Und wir haben gedacht, es wäre wahrscheinlich noch praktisch, wenn wir irgendwo eine Steckdose haben. Aber schöne Steckdosen gibt es nicht… Nun haben die Tochter und ich entschieden, dass wir nun einfach eine Steckdose im Gebüsch verstecken…

dazu haben wir einen “Energiebaum” gekauft. Hässlich aber dafür schon wieder cool 🙂

Vom vielen Platten schleppen hat mir am Abend der Rücken und die Hände weh getan…

An Abend haben wir dann das erste Kantholz mal zu befestigen versucht und geschaut ob die Dübelnägel funktionieren und es mit dem Bohrer klappt. Fazit: wir brauchen einen längeren Bohrer.

Aber da wir morgen eh noch einmal in den Hornbach müssen, da wir ein Drittel der Holzdielen wegen Beschädigungen umtauschen müssen, können wir uns dann noch einen besorgen. Das ist zwar sehr ärgerlich, da wir nun 15 Dielenbretter wieder herumschleppen müssen, aber halt nicht zu ändern.

Corona Tag 81

es regnet in Strömen heute. Das zwingt uns zu einer Pause. Aber ich glaube, das ist grad gut so. Ich bin sehr müde und mir tut alles ein wenig weh. Wir hatten ja bisher ein ziemliches Wetterglück bim Projekt. hoffentlich regnet es nicht zu lange.

Heute habe ich versucht, den Haushalt wieder in den Griff zu bekommen. Es ist viel liegen geblieben und so tut das Wetter grad gut. Die Kinder merken, dass es nun nur noch 4 Wochen geht bis zu den Sommerferien. Da gibt es noch einiges zu machen.

Der Kleintje hat heute seinen Stundenplan und die Materialliste für die Schule bekommen. Jetzt gilt es dann langsam ernst.

Corona Tag 80

Heute morgen, als die Kinder aus dem Haus waren, haben wir das Vlies verlegt und die Elektrorohre in Position gebracht.

Dann während Alains Meeting um neun habe ich schnell das Zmittag vorbereitet und alles vorbereitet, damit wir dann um zehn, wenn mein Bruder mit dem Traktor und Anhänger kommt, alles parat haben.

Wir hatten am Abend vorher noch die eine Seite des Parkplatzes abgesperrt, damit wir mit dem Anhänger dann niemanden zuparken. Ich hatte das mit der Verwaltung so abgesprochen.

Mein Bruder war pünktlich da. Mein Göttibub durfte auf dem Traktor mitfahren, was für ihn immer ein Riesenhighlight ist. Auf dem Weg nach hinten haben sie noch unser Nachbarsmädchen angetroffen und mein Bruder hat sie gleich als Babysitter angestellt, damit ich helfen könne beim Abladen.

Dann ging es los. Fast die gleiche Menge an Material, wie wir als Aushub abtransportiert hatten, musste heute als Schotter und Splitt wieder in die Grube rein. Ich war auf dem anhänger stationiert und hatte die Garetten zu füllen, die Alain und Reto nach hinten karrten. Nach einer Stunde war bei mir die Luft ziemlich raus. Ich bin mir so körperlich anstrengende Arbeit einfach nicht gewohnt. Aber bis zum Mittagessen hatten wir den Schotter mal drin und mit dem Verdichten begonnen.

Die Mittagspause hat dann gut getan. Nach dem Mittag haben wir dann den Splitt noch verteilt und die Höhe mal provisorisch eingestellt.

Ich habe dann den Kleintje mit dem Veloanhänger zu seiner Freundin gefahren und mein Göttibub kam auch noch mit. Der fand das Anhängerfahren ja schon sehr cool.

Die Tochter war bei einer Freundin baden und kam extra heim, damit sie mit uns dann im Hornbach das Holz holen konnte.

Also ging es mit Anhänger wieder einmal in den Hornbach. Unsere Bestellung war parat und wir konnten alles aufladen. Das Wetter hat dann plötzlich umgeschlagen und wir mussten uns ziemlich beeilen um noch im Trockenen aufladen zu können.

auf der Fahrt nach Hause kam ein ziemliches Gewitter auf und es hat geregnet. So habe ich zuhause erstmal den Kleintje bei seiner Freundin abgeholt bevor wir das Holz in unseren Garten transportierten.

Das hat dann eine ganze Weile gedauert, waren es doch viele Dielen und Kanthölzer die wir bestellt haben. Beim Nachhintentragen haben wir die Bretter grob angeschaut und gemerkt, dass es evt. ein paar hat die nicht so gut sind. Wir müssen das dann noch genauer anschauen und evt. sogar noch ein paar umtauschen gehen. Das wäre doof und irgendwie ärgert es mich, dass ich nicht auf die Idee gekommen bin, die Bretter noch beim Aufladen genauer anzuschauen. Aber wir mussten uns halt wirklich beeilen…

Naja, jetzt ist auf jeden Fall mal alles im Garten und dann sehen wir weiter.

Alain hat am Abend noch das ganze Material und den Anhänger zurück gebracht.

Ich habe zuhause mit den Kindern Znacht gegessen und dann den Gang und das Wohnzimmer mal wieder auf Normalzustand gebracht. DAs Vlies habe ich wieder entfernt und dann erst gestaubsaugt und überall feucht aufgenommen. Da war viel Staub und Sand im Wohnzimmer…

Eigentlich wollte ich mir noch ein Bad einlassen, aber ich war schlussendlich viel zu müde dazu…

Corona Tag 79

mein einziger Arbeitstag diese Woche. Dementsprechend war er doch ziemlich vollgestopft mit Sachen, die ich unbedingt noch erledigen wollte.

Am Mittag bin ich schnell nach Hause kochen gegangen, Alain hat heute ein Meeting bis 12 Uhr und konnte nicht. Ich bin dafür extra mit dem E-Bike zur Arbeit gefahren, so war ich sehr schnell zuhause und es hat doch recht gut geklappt.

Dafür war es dann am Nachmittag zuhause etwas gar turbulent. Der Kleintje hat mit Freunden abgemacht und scheint zuhause die Arbeitszeit von Alain ziemlich ausgenutzt zu haben um zu Gamen. Ich habe am Nachmittag immer mal wieder SMS bekommen von Müttern die mir gesagt haben dass ihre Kinder bei Nicolas seien und ob das ok sei…

Am Abend war Alain dann etwas genervt und die Jungs irgendwie auch. Ich musste noch einkaufen gehen, da ja morgen die grosse Kieslieferung kommt und ich für meinen Bruder, meine Schwägerin und meinen Göttibub mitkoche, da mein Bruder uns die Lieferung mit dem Traktor bringt und uns hilft alles abzuladen.

Also habe ich mir die Tochter und den Kleintje geschnappt und bin kurz ins Dorf das Nötigste einzukaufen. Wieder zuhause angekommen haben Alain und ich den Anhänger angedockt und sind nach Unterägeri gefahren (vorher haben wir noch den Cousin meines Vaters aufgeladen) und haben die Rüttlerplatte geholt zum Verdichten. Auf dem Weg nach Hause haben wir dann noch die dritte Garette im Inkenberg dazugeladen.

Die Kinder haben derweil zuhause zusammen Znacht gegessen und sie durften noch ein wenig gamen. Aber das hat ganz toll geklappt, die Kinder machen das wirklich toll, wenn es darauf ankommt, können wir uns auf sie verlassen!

Jetzt muss ich noch ein wenig Schlaf vorholen, damit ich morgen dann arbeiten mag.

Corona Tag 78

ui war ich müde heute. Nachdem die Jungs heute so früh wach waren, hat Alain für uns um acht Frühstück gemacht. Das war aber definitv noch zu früh für mich. ich bin körperlich sehr müde. So habe ich mich nach dem Frühstück erst nochmals hingelegt.

Nachher haben wir das Schnürgerüst nochmals korrigiert und den Rand der Grube noch angeschrägt.

Wir haben die letzte Ladung mit Erde noch in den Inkenberg gefahren, dort den Anhänger geputzt und wieder nach Hause genommen. Dann haben wir dann die grosse Bestellung im Hornbach aufgegeben um am Mittwoch dann das Holz holen zu können.

So haben wir den Pfingstmontag zwar noch einmal Sachen erledigt, könnten uns aber ein wenig erholen.

Corona Tag 77

Mir hat heute morgen jeder Muskel meines Körpers weh getan. Muskelkater deluxe! Alain war früh wach und hat uns Brötchen und Gipfeli geholt.

Nach dem Frühstück musste ich erst noch ein paar Sachen im Haushalt erledigen, bevor wir dann im Garten weiterwerkelten. Noch immer waren wir mit unserem Aushub noch nicht auf der Tiefe, wie er sein sollte. Garette um Garette wurde gefüllt und in den Anhänger gekippt. Immer nach 8 Garetten haben wir alle zusammen den Anhänger nach vorne auf den Parkplatz geschoben und Alain hat ihn mit dem Auto in den Inkenberg gefahren.

Unser Babysittermädchen kam uns dann auch noch helfen, was wieder eine Hand mehr war, das war sehr hilfreich. Nach dem Mittag waren wir beim grossen Aushub auf der Sohle angekommen und begannen wir noch mit dem Aushub für das Fundament für den Hotpot.

am Abend um 18 Uhr war dann auch dieser Teil fertig ausgehoben und schlussendlich haben wir 67 Garetten mit Material aus unserem Garten abtransportiert.

Uff. geschafft. Jetzt kontrollieren wir morgen nochmals die Höhen und rechnen aus, wieviel Frostschutzmischung und wieviel Splitt mein Bruder für uns holen soll am Mittwoch. Denn dann geht er mit dem Traktor und dem Anhänger die Mischung für uns holen und wir transportieren es dann mit den Garetten vom Parkplatz zu unserem Haus und dann in den Garten…

diese Nacht schläft die Tochter nochmals auf dem Balkon. Diesmal in Begleitung von Junior. Gestern waren der Kleintje und die Tochter sehr schnell eingeschlafen.

Tagebuch unserer Kinder