Geburtstag

Ich habe gerne Geburtstag. Das ist einer der Tage im Jahr, auf den ich mich noch immer sehr freue. Das war als Kind schon so und ist so geblieben.

Ich hatte mir als Geburtstagskuchen einen Cheesecake ausgesucht. Und da ich ja bekanntlich ein grosser Fan von Chai-Latte bin, konnte ich diesem Rezept nicht widerstehen.

Ich hatte mir am Freitagnachmittag die Zeit genommen (dem Kleintje ging es ja gottseidank wieder besser) und habe das Rezept ausprobiert.

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Und was soll ich sagen, der Aufwand lohnt sich, der Kuchen ist ein Traum. Er ist echtes Hüftgold, ein kleines Stück davon genügt, aber sehr lecker!

Am Samstagmorgen wurde ich von einem schon fertig angezogenen Junior geweckt, der es nicht erwarten konnte, dass ich sein Geschenk auspacke. Er hat mir eine Schatzkarte gemalt, auf der er aufgezeichnet hat, wo ich das Geschenk in seinem Zimmer finde. Sein Geschenk war in einer wunderschönen Schachtel eingepackt und beinhaltete einen Perlenschlüsselanhänger, ein Bügelperlenuntersetzer und eine Halskette. Ich war ziemlich gerührt und habe sehr Freude an dem Geschenk. Die Tochter musste mit Alain noch etwas besorgen, bevor sie mir mein Geschenk geben wolle und so zogen Alain und die Tochter erst noch los, während ich mit den Jungs den Teig für die Zimtschnecken zubereitete. Dann ging ich kurz unter die Dusche, den Karin uns Simone hatten sich zum Frühstück angemeldet, sie bringen Gipfeli und Co. mit hatten sie versprochen. Ich war kaum unter der Dusche als es läutete und schon die ersten Geschenke vorbeigebracht wurden. Dass ich diese im Badetuch entgegennahm störte glücklicherweise niemand.

Dann kam auch schon Alain und die Tochter wieder und sie konnte mir nun auch noch ihr Geschenk überreichen. Sie hat mir eine Box umhäkelt und mit Schokolade gefüllt. so härzig!

Die Kinder drängten Alain dann, er solle nun auch noch das Geschenk von Ihnen allen überreichen. Sie hatten am Papitag einen Abstecher zu Lush gemacht und mir eine riesengrosse Box mit verschiedensten Badezubehör gefüllt. So cool! Ich habe mich riesig gefreut. Das Coolste daran finde ich ja, das die Kinder komplett dicht gehalten haben. Sie haben mit keinem Wort den Ausflug (inkl. Canapé im Heini) erwähnt und auch das Geschenk blieb bis zum Schluss ein Geheimnis!

Nachher haben Junior und ich die Zimtschnecken fertig gemacht. Junior hatte sich welche mit Nutella gewünscht, also hat er seinen Teil des Teiges mit viel Liebe und Nutella bestrichen.

IMG_1549Dann läutete es und mein Besuch stand pünktlich vor der Türe. Das Frühstück war sehr gemütlich, wir haben dann noch ein paar Spiele gespielt und das Kleintje-Gotti musste noch ganz lange mit dem Kleintje kuscheln.

Junior mochte keine Spiele spielen und auch sonst war er zu nichts zu begeistern und war ziemlich jammerig drauf. Auch als Karin und Simone schon lange wieder gegangen waren konnte er sich zu nichts aufraffen und steckte mit seiner miesen Laune alle um ihn herum an. Nach dem Mittagessen kamen dann noch die liebste Nachbarin mit Töchtern vorbei und später dann auch noch das Grossmueti. Aber auch das mochte ihn nicht aufmuntern.

Meine Mutter hat mir angeboten, dass die Kinder im Inkenberg schlafen dürfen, und darauf warteten sie schon sehnsüchtig. Wir haben die Wartezeit dann noch mit einer Bastelei überbrückt, bevor es dann endlich losging.

Alain und ich haben die Kinder im Inkenberg abgeben (sie freuen sich immer so sehr, dass sie uns jeweils schnell wieder loswerden wollen 🙂 ) und haben uns auf den Weg nach Luzern gemacht.

Wir hatten einen Tisch im Bam Bou reserviert. Vorher gingen wir noch auf einen Apero ins Luz.

Das Essen im Bam Bou war sehr fein und wir genossen es mal wieder einfach in Ruhe beisammen zu sein und reden zu können. Die Nacht verbrachten wir im Hotel Montana wir nutzten das Nachtschwärmerangebot des Hotels.

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Wir hatten das Angebot schon einmal genutzt und fanden es sehr praktisch und cool. Diesmal hatten wir das Glück und bekamen ein sehr tolles Zimmer mit einer fantastischen Aussicht und die beiden Pyjamas fanden wir auch sehr bequem. Nach einem Schlummerbecher in der Piano-Bar legten wir uns dann ziemlich müde ins Bett und schliefen lange und sehr gut.

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Am nächsten Morgen weckte uns die Sonne und nach einem leckeren Frühstück machten wir uns auf den Weg nach Hause.

Wir hatten noch einen Tennisplatz gebucht und nach einer Runde Tennis (wo ich mich über meine verpatzten Bälle ein wenig zu sehr ärgerte) ging es dann wieder in den Inkenberg die Kinder abholen. Diese hatten die Zeit bei den Grosseltern wie immer richtig geniessen können.

Danke allen vielmals! ich hatte einen sehr schönen Geburtstag und habe mich über alle Besuche sehr gefreut!

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