Category Archives: Was das Leben leichter macht

Skitag

Der Kleintje hat an der Beerdigung mit dem Grossmami abgemacht, dass er wieder einmal im Inkenberg schlafen wolle. Und da er das wohl wirklich sehr ernst meinte, haben wir gefragt, ob wir ihn für einen Tag in den Inkenberg bringen können. dann würden wir mit den beiden Grossen auf die Skipiste gehen.

Und es klappte wirklich. Ein glücklicher Kleintje ging am Abend in den Inkenberg, wir machten alles Spielsachen bereit und am Freitagmorgen ging es bei strahlendem Wetter auf die Skipiste in der Melchseefrutt. Es war ein Traumtag, dementsprechend viele Menschen hatten die gleiche Idee wie wir. aber nichtsdestotrotz haben wir den Tag sehr geniessen können. Das war das allererste Mal, dass Alain und ich gemeinsam mit den Kindern Skifahren konnten. Bisher haben wir uns immer aufgeteilt, aber so zu viert fahren, das macht riesig Spass. Jetzt muss der Kleintje schnell auch richtig fahren lernen, dann wird das sehr cool!

Weihnachtsgeschenke

Alain hatte dieses Jahr einfach keine Wünsche fürs Christkind, ich war so verzweifelt, dass ich mich entschied im Socken zu schenken, da er mal gesagt hatte, farbige Socken finde er cool.

Am 23. Dezember am Abend, bekam er eine SMS von einem Arbeitskollegen, der auch eine Carrerabahn besitzt, dass dieser einen Dyson Handstaubsauger habe um die Schienen zu reinigen. Und da meinte er, das wäre doch ein prima Geschenk.

am 23. Dezember am Abend!

puh!

Am 24. Dezember waren wir alle noch kurz im EKZ um das Fleisch fürs Chinoise zu holen. Alain hat sich dann glücklicherweise von sich aus zur Verfügung mit den Jungs im Migrosrestaurant einen Kaffee trinken zu gehen, während die Tochter mit mir das Fleisch abholt. So sind wir beide noch husch husch ins Melectronic-Geschäft gehuscht und ich habe den Staubsauger gekauft und dann im Auto so gut es geht versteckt. Glücklicherweise hatten wir beim Bäcker noch eine grosse Torte für den Geburtstag meines Vaters bestellt und jemand musste diese während der Fahrt und nachher auch nach Hause tragen und konnte so keinen Blick in den Kofferraum werfen. So fand der Staubsauger seinen Weg unter den Christbaum, während Alain seinem Göttibub zum Geburtstag gratulierte.

er hat sich dann wirklich gefreut, neben den “coolen” Socken auch noch etwas anderes unter dem Christbaum zu haben…

Ich bekam auch noch zwei Überraschungsgeschenke. Zum einen bin ich nun stolze Besitzerin eines Carreraautos für die Rennbahn und dann gab es noch eine andere Kiste. da drin befand sich viel Holz, sehr viel Holz 🙂 ein sehr cooles Feuerwehrauto als Bausatz!

Ich habe damit nun begonnen und bin schon eine ganze Weile dran. das Teil ist megacool, ab er auch sehr, sehr difficil.

langsam nimmt das Fahrzeug Form an. Das Coole daran ist, es sit voll  funktionstüchtig. Das Fahrzeug lässt sich aufziehen und per Hebel vorwärts oder rückwärts fahren lassen. Ich bin ja sehr gespannt, was es mir doch für Funktionalitäten bietet.

Arbeiten, ganz luxuriös

Alain hat sich zwei Wochen frei genommen in den Herbstferien. In der ersten Woche waren wir in Gran Canaria und in der zweiten Woche war noch ein Ausflug ins Legoland geplant.

Ich war am Montag und am Dienstag noch arbeiten. Und konnte es richtig geniessen, denn ich musste am Morgen kein  Kind wecken und parat machen, denn die durften dank Alain alle ausschlafen. Es war so schön, am Morgen mal nur für mich zu schauen und meinen Rhythmus durchzuziehen.

Und die Kinder haben die Exlusivzeit mit Alain sehr genossen. Er hat mit Ihnen das Verkehrshaus besucht, die neue Bibliothek unsicher gemacht und im Wald gebrätelt.

Fitter werden

Durch meine Operation im Dezember, die ich sehr gut überstanden habe, konnte ich wieder etwas mehr Sport machen. So konnte ich langsam wieder mit Joggen anfangen, was mich sehr freut.

Ende April habe ich ganz langsam wieder mit Joggen angefangen. Erstmal einmal pro Woche 4-5 Kilometer, dann auf zweimal die Woche erhöht und schliesslich sogar die Distanz immer ein klein wenig erweitert.

Im August bin ich dann zum ersten Mal mit meinem Mann joggen gegangen, was ein ganz tolles Erlebnis war. Er hat sich wunderbar meinem Tempo angepasst und da konnte ich zum ersten Mal 7.5km am Stück laufen.

Wir haben seither immer mal wieder einen Lauf gemeinsam gemacht, die Kinder haben sich während dieser Zeit zusammen beschäftigt und konnten zu einer Nachbarin gehen, falls etwas wäre. Am Anfang durften sie während dieser Zeit einen Trickfilm schauen, da merkten sie gar nicht, wie lange wir weg waren 🙂 mittlerweile basteln oder spielen sie während dieser Zeit zusammen.

Das Joggen tut mir sehr gut. Ich bin wirklich fitter und wacher geworden. Es ist ein wunderbarer Ausgleich, draussen im Wald zu sein und sich zu bewegen. Mittlerweile ist es oft so, dass ich nach ca. 20 Minuten in den Flow komme, von wo an ich es oft sehr geniessen kann und es nicht mehr so anstrengend ist.

ich denke sogar darüber nach, meine Joggingschuhe mit in die Herbstferien nach Gran Canaria zu nehmen. und das will etwas heissen…

Papi ist wieder zuhause!

Mein Vater durfte heute die Rehaklinik verlassen und ist nun wieder zuhause im Inkenberg.

Das freut uns alle sehr!

Ich hoffe, nun kehrt ganz langsam wieder ein wenig Normalität ins Leben ein. Auch wenn es für meine Eltern wahrscheinlich immer noch jeden Tag neue Hürden zu meistern gibt. Aber die beiden schaffen das, da bin ich mir sicher!

Ich wünsche Euch einen guten Start wieder zuhause!

Zu unserem Hochzeitstag durften die Kinder im Inkenberg übernachten und Alain und ich haben uns einen schönen Abend gemacht. Die Kinder und auch meine Eltern haben es zusammen glaub sehr genossen.

Es ist so schön zu sehen, dass die Kinder so gerne bei ihren Grosseltern sind.