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Skiferien 2018 Lenzerheide

Und wieder durften wir für eine Woche die Lenzerheide zu unserem Zuhause machen. Wir fühlen uns mittlerweile wirklich sehr wohl da oben und kennen nun schon das ganze Skigebiet.

Der Kleintje ging in die Skischule, während die beiden Grossen abwechselnd mit Alain oder mir auf die Skipiste kamen.

Es macht wirklich grossen Spass mit den Kindern die Hänge runter zu düsen. Junior ist mittlerweile schneller unterwegs auf den Skiern als ich und düst recht schnell die Pisten runter. Die Tochter ist eher ein gemütlicher Fahrer. Gegen Ende der Woche hatte ich dann gemerkt, wie ich am besten damit umgehe. Wir gaben der Tochter jeweils ein paar Minuten Vorsprung und sind ihr dann hinterhergedüst. So war sie nicht gestresst und Junior fuhr uns beiden nicht immer davon 🙂

Am Dienstagabend haben wir uns mit der Familie meines Chefs zum Zamcht getroffen, da sie dieses Jahr in der selben Woche in den Skiferien waren. Das war ein sehr gemütlicher Abend. Sechs Kinder vier Erwachsene geben eine gute Runde ab…

Die Woche war schnell vorüber und wir haben es wirklich sehr genossen. Einzig Juniors Launen haben uns hie und da zu schaffen gemacht…

Eislaufen zum Zweiten

Die Tochter war untröstlich, dass wir ohne sie eislaufen waren. Und so haben wir es heute nochmals wiederholt, diesmal zusammen mit der Tochter. Alain war derweil mit einem Teil seiner Patenkindern auf der Skipiste.

Es war recht entspannt mit drei Kindern, vorallem da die beiden großen zusammen weiterfahren konnten, als der Kleintje müde wurde. Und als wir dann sogar noch zum großen gelben M zum Zmittag fuhren, waren drei Kinder glücklich!

Skitag

Der Kleintje hat an der Beerdigung mit dem Grossmami abgemacht, dass er wieder einmal im Inkenberg schlafen wolle. Und da er das wohl wirklich sehr ernst meinte, haben wir gefragt, ob wir ihn für einen Tag in den Inkenberg bringen können. dann würden wir mit den beiden Grossen auf die Skipiste gehen.

Und es klappte wirklich. Ein glücklicher Kleintje ging am Abend in den Inkenberg, wir machten alles Spielsachen bereit und am Freitagmorgen ging es bei strahlendem Wetter auf die Skipiste in der Melchseefrutt. Es war ein Traumtag, dementsprechend viele Menschen hatten die gleiche Idee wie wir. aber nichtsdestotrotz haben wir den Tag sehr geniessen können. Das war das allererste Mal, dass Alain und ich gemeinsam mit den Kindern Skifahren konnten. Bisher haben wir uns immer aufgeteilt, aber so zu viert fahren, das macht riesig Spass. Jetzt muss der Kleintje schnell auch richtig fahren lernen, dann wird das sehr cool!

Verkehrshaus mal ein wenig anders

Am Dienstag war die Schulklasse der Tochter im Verkehrshaus Luzern, die Tochter musste krankenhalber zuhause bleiben. Das fand sie natürlich gar nicht toll.

So hat Alain vorgeschlagen, wir könnten diesen Sonntag zusammen einen Besuch im Verkerhshaus machen. Gesagt getan, nachdem alle ihre Zimmer mal wieder aufgeräumt haben, haben wir uns auf den Weg nach Luzern gemacht.

Dort angekommen, stellte sich bei den beiden Grossen massive Hungersnot ein und sie mussten erstmal etwas essen 🙂

Dann hatten wir uns auf die Eisenbahnhalle geeinigt. Und dort sind wir irgendwie in eine Führung gerutscht, das heisst wir fünf hatten eine Privatführung mit einem pensionierten Lokführer und durften in mehrere Loks einsteigen und soviele Fragen stellen, wie wir nur wussten. Das war so cool!

(Die Jungs hatten nachher beide schwarze Nasen und Hände, weil sie natürlich die Kohle im Tender nicht in Ruhe lassen konnten)

die letzte Stunde bevor das Museum seine Türen schloss, haben wir uns dann noch aufgeteilt, da der Kleintje auf keinen fall schon wieder zu den Astronauten wollte. So bin ich mit ihm in Schiffshalle und wir haben ganz, ganz lange den Schiffen in der Schleuse zugesehen.

und am Schluss durfte natürlich die berühmte Kugelbahn nicht fehlen:

Pult

Der Kleintje hat vom Grossmueti eine Schachtel mit Filzstiften und eine Malunterlage bekommen. Nun hat er denn bisher sehr stiefmütterlich behandelten tisch in seinem Zimmer entdeckt. Noch fehlte aber zu seinem Glück genügend Arbeitslicht. Nun habe ich ihm im Möbelschweden eine kleine Tischlampe gekauft.

Nun sitzt er stundenlang an seinem Tisch und malt. Cool!