Category Archives: Caching

Lisboa

schön wars…

Sonnig – windig – warm – freundliche ruhige Menschen – kein Wort verstanden – obrigada – gutes Essen – enge Gassen – grosse Plätze – gradliniges Stadtzentrum – hügelige Quartiere – Stolz – Lebensfreude – Kultur – Fado – rauf und runter – selfiesticks – Tram 28 – Pastel de nata – Bacalhau – Porto – Auszeit – nur wir zwei – Keramik – Schifffahrt – tejo – Aschenmarroni
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aber auch

Regen – krank – schlaflos – geklaute Tasche – Polizei – Flugverspätung – viele Touristen – müde

kinderfrei

Mein tolles Geburtstagsgeschenk dieses Jahr von meinen Eltern, war ein Wochenende lang die Kinder zu übernehmen. Geplant war es dieses Wochenende und bis am Schluss waren wir noch nicht sicher, ob die Kinder gesund genug wären. Lilianes Husten ist immer noch mühsam und macht sie sehr schlapp.

Aber am Freitag war dann klar, dass es klappen wird. So habe ich die Kinder und ihr ganzes “Bagage” in den Verso gepackt und habe die Kinder am Freitag nach dem Schwimmunterricht (an dem nur Pascal teilnahm, weil Liliane immer noch zu erkältet war, was aber erstaunlicherweise klappte, aber das ist eine andere Geschichte) in den Inkenberg gebracht. Nicolas scheint seine “Fremdelphase” wirklich überwunden zu haben, denn er liess sich sogleich von meinem Bruder zu den Hasen entführen, ohne mich auch nur eine Minute zu vermissen.

Die Kinder haben sich ziemlich schnell eingerichtet und ich konnte mich schon bald wieder auf den Heimweg machen.

Eigentlich wollte wir ein Skiweekend machen, haben aber auf die Schnelle nirgends ein schönes Übernachtungsplätzchen gefunden und waren durch die anstrengende Woche auch noch ziemlich ko. Und so haben wir in Luzern ein schönes Hotelzimmer gebucht und haben uns dann nach ausgiebigem Ausschlafen am Samstagmorgen auf den Weg nach Luzern gemacht. Dort haben wir einen ganz gemütlichen Tag mit Schopping, Cachen und Flanieren verbracht und haben am Abend sehr gut thailändisch gegessen.

IMG_5598 Blick vom Hotelzimmer auf den Vierwaldstättersee

Am nächsten Morgen ging es nach einem gemütlichen Frühstück (und erneutem Ausschlafen) auf einen 12km langen Cachetrail entlang der Reuss. Das alles beim strahlend schönem Frühlingswetter!

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Am Nachmittag haben wir dann die Kinder wieder abgeholt, denen es wie immer sehr gefallen hat bei den Grosseltern.

Es war ein tolles Wochenende, ganz lieben Dank in den Inkenberg, wir haben es sehr!!! genossen…

 

wie aus TausendundeinerNacht

Gestern morgen sind die Kinder fast aus ihren Betten gehüpft. Wussten Sie doch, dass endlich der Samstag da war, auf den sie nun schon so lange warteten. Sie durften nach Solothurn zum geliebten Tante Fränzi und Victor.

Wir waren an eine Hochzeit nach Deutschland eingeladen und die Beiden durften dazu die Nacht bei meiner Schwester verbringen. So haben wir frühmorgens unsere Sachen gepackt und sind in Richtung Westen losgefahren.

Dort wurden wir auch schon erwartet und in Empfang genommen. Wir haben nur kurz einen Kaffee getrunken, das Reisebett aufgestellt und die Sachen der Kinder ausgepackt. Diese waren schon nach kurzer Zeit angekommen, haben mit ihren mitgebrachten Spielsachen gespielt und Johnny und Elvis begrüsst.

Und wir konnten uns auf unsere Reise in den Orient aufmachen. Denn die Hochzeit, an die wir eingeladen waren, würde eine Spezielle werden. Braut und Bräutigam gehören einer aramäischen Glaubensgemeinschaft an. Wir waren schon sehr gespannt und sind der Einladung sehr gerne gefolgt.

Die Fahrt dorthin dauerte doch ein Weilchen und da wir unterwegs noch ein paar Caches loggen wollten und auch bei einem mögliche Stau nicht zu spät ankommen wollten, machten wir uns früh genug auf die 340km lange Reise.

So gegen 16.00 Uhr hatten wir es dann geschafft und unser Ziel in Deutschland erreicht. Unsere Gspänli kamen ziemlich gleichzeitig mit uns an und so trafen wir uns erstmal alle zu einem Apéro, bevor wir uns dann in die Stadthalle aufmachten, wo die Feier stattfinden wird.

In der Stadthalle erwartete uns eine riesengrosse Halle, festlich geschmückt mit Tischen und Stühlen für mehr als zweihundert Gäste. Die schon anwesenden Gäste waren alle sehr festlich angezogen. Die Damen in farbenfrohen Abendkleidern die Herren allesamt in Anzügen. Die Halle füllte sich langsam mit Menschen und schon bald traf auch das Brautpaar begleitet von viel Gesang und Musik ein.

Was nun folgte war wohl ein kleiner Einblick in die Welt aus TausendundeinerNacht. Es gab so viel zu bestaunen und zu erleben. Nach ein paar Gläsern Wein und Cocktails getrauten sogar wir uns, an den Tänzen mitzumachen. Und nach einer Weile konnten wir einige Grundschritte und tanzten mit, ohne das Kleid der neben uns Tanzenden zu entsäumen.

Es war ein tolles Fest mit viel Musik, noch mehr Tanz, vielen tollen, liebenswerten Menschen und vielen wunderschöne Bildern, welche uns wohl noch lange in lebhafter Erinnerung bleiben werden.

Als sich die Meisten langsam beim Brautpaar verabschiedeten, machten auch wir uns auf in unsere Hotelbetten (ein Teil von uns fuhr mit einem kleinen Reisebus noch in der Nacht zurück) und liessen die Klänge noch in unseren Träumen nachhallen.

Am nächsten Tag haben wir dann die wieder vor uns liegende Strecke nach Solothurn in Angriff genommen und haben zwei glückliche und ziemlich müde Kinder dort abgeholt. Das Tante Fränzi und Victor haben den Beiden viel Programm geboten. Sie wahren am Flohmärt, im Naturmuseum, auf dem grossen Spielplatz, , waren in Bern beim Bärengraben, haben die beiden Katzen betüdelt, mir einen Muttertagskuchen gebacken und wurden auch sonst sehr liebevoll umsorgt.

Merci vielmal ihr Beiden, die Kleinen haben es wahnsinnig genossen bei Euch. Liliane kommt richtig ins Schwärmen, wenn sie erzählt was ihr alles erlebt habt. Und auch Pascal meint, sein Gotti sei halt schon die Beste!

Jetzt liegen wir alle müde in unseren Betten, Alain und die Kinder schlafen schon und ich werde wohl auch gleich schlafen. Es war ein tolles Wochenende und die lange Reise (900km) hat sich wirklich gelohnt. Es hat riesig Spass gemacht, eine solche Feier mitzuerleben. Danke vielmal für die Einladung!

 

Johnny und Elvis

Pascal hat ein richtiges Patenwochenende. Gestern beim Herrenabend von Alain konnte er ganz ausgiebig mit seinem Götti spielen und hat es auch sichtlich genossen.

Heute bei unserem Besuch in Solothurn konnte er dann sein Gotti und Victor in vollen Zügen geniessen.

Die Fahrt nach Solothurn war etwas anstrengend. Irgendwie wollten die Kinder nicht so recht und als es bei Oensingen dann noch Stau hatte, war es mit der guten Laune erst recht vorbei. Pascal konnte ich zwischenzeitlich mit dem iPhone ködern, er musste einfach immer wieder Pause machen, da ich nicht recht weiss, wie er es beim Autofahren verträgt (Liliane wird schon beim blossen Büechlianschauen speiübel)

Dann nach einer halben Stunde mehr Fahrzeit hatten wir es dann geschafft und hatten unseren Zielort erreicht. Die Kinder waren schon ganz gespannt, denn Fränzi und Victor haben zwei neue Perserkatzen (Johnny und Elvis) auf die sie schon ganz gespannt waren.

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Die beiden Katzen waren auch sehr neugierig und sind gleich schauen gekommen. Aber sie hatten wohl noch keinen Kontakt mit Kleinkindern und mussten sich erst an sie gewöhnen. Die beiden Kinder haben es eigentlich recht gut gemacht, bloss Pascal war teilweise etwas gar stürmisch. Johnny (schneeweiss mit hellblauen Augen) war schon bald sehr zutraulich und hat während dem Essen unter Lilianes Stuhl gesessen.

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Elvis (schwarz mit gelben Augen) war bis zum Schluss eher vorsichtig, aber auch er liess sich zeitweise von Liliane streicheln. Ich glaube unsere kleine Madame hätte die beiden kuschligen Wollknäuel am liebsten gleich mit nach Hause genommen.

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Nach dem feinen Mittagessen (das erste Mal Grillieren in diesem Jahr und zudem noch auf einem nigelnagelneuen Monstergrill), welches Pascal mal wieder erst zu essen begonnen hatte, als wir schon lange fertig waren, sind wir noch ins Städtchen spaziert. Denn ich brauchte noch Stoffnachschub und Alain wollte noch ein paar Caches jagen. So sind wir Mädels einkaufen gegangen und die Jungs haben gejagt. Nach einem Kaffeehalt sind wir dann gemütlich zurückspaziert und haben uns dann auf den Nachhauseweg gemacht.

Pascal ist sogleich im Auto eingeschlafen. Liliane hat von sich aus Spiele vorgeschlagen. Erst haben wir die gleichfarbenen Autos gezählt, dann haben wir “ich sehe was was Du nicht siehst” gespielt und als es dunkel wurde haben wir Tiere erraten. Ich bin immer noch erstaunt, dass die beiden meinen Pinguin und den Seehund nicht erraten konnten. (Pinguine sind doch Vögel, oder 😉 )

Zuhause gab es noch ein kurzes Znacht bevor die beiden sehr müde ins Bett gesunken sind.

Danke an alle es war toll mit Euch!

 

Novum

Das erste Mal in meinem Leben habe ich es geschafft, einen Besuch des Möbelschwedens ohne auch nur das Geringste zu kaufen zu beenden. Wir haben uns die Kellergestelle, die Betten und die Kindermöbel angesehen. Und da wir genau wissen, das wir alles, was wir jetzt noch kaufen, dann erst noch zügeln müssen, haben wir den Laden mit fastleeren Händen wieder verlassen. Einzig die Dokumentationen für die Möbel haben wir mitgenommen.

Danach haben wir noch einen kurzen Caching-Ausflug entlang der Limmat gemacht. Wäre da nicht daneben das riesige Industriequartier, würde man sich in einem idyllischen Naturschutzgebiet wähnen.

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entspannte Ostern

Unsere Ostertage waren ruhig und ziemlich erholsam. Das lag zum Einen am fantastischen Wetter zum Anderen auch an zwei friedlichen Kindern, die meist schön zusammen spielten und uns am Morgen länger schlafen liessen. Wir waren dafür am Abend grosszügiger, was sie Zubettgehzeiten anbelangte.

Am Donnerstag haben Liliane und ich Eier gefärbt. Wir haben erst einen Zwiebelsud gemacht und die Eier in Strumpfhosen verpackt und eingetaucht. Das fand die kleine Madame schon sehr spannend. Aber sie konnte es kaum erwarten selber mit dem Pinsel die Eier anzumalen. Eigentlich hatte ich mir gedacht, dass ich dann auch ein oder zwei Eier anmale. Aber als ich mit Pascal nach dem Windelwechseln zurückkam, waren schon die meisten Eier angemalt. Und das Resultat lässt sich wahrlich sehen.

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Den Nachmittag haben wir dann mehrheitlich draussen im Hof und auf dem Spielplatz verbracht. Wir haben im Wald zwei “Näschtli” mit je einem Rüebli drin für den Osterhasen versteckt. Liliane fand das natürlich sehr spannend und ist immer wieder hingegangen um zu schauen ob die Näschtli noch da waren.

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Pascal fährt mittlerweile mit seinem Trotti, wie wenn er nie etwas anderes gekannt hätte, sogar die Lenkung hat er mittlerweile im Griff. Liliane hat derweil die Rollschuhe ihres Cousins entdeckt und auch gleich ausprobiert.

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Den Freitagmorgen haben wir ganz gemütlich zu Hause verbracht. Die Kinder haben so schön miteinander gespielt, das wir bis halb zehn im Bett liegen bleiben konnten. Ich bin mit den Beiden dann auf den Spielplatz und Alain hat uns ein Karfreitagtaugliches Mittagessen gekocht. Am Nachmittag, nach Pascals Mittagsschlaf sind wir dann in den Inkenberg gefahren, da Alain einen freien Nachmittag zum Cachen genutzt hat. Pascal ist dann zum ersten Mal ganz alleine auf den grossen Traktor gestiegen. Ich hätte nicht gedacht, dass er das mit seinen kurzen Beinen schafft. Stolz wie Oskar ist er dann dort oben gesessen und hat sämtlich Hebel ausprobiert. Der Grosspapi war natürlich die ganze Zeit bei ihm und hat aufgepasst.

Am Samstagvormittag waren wir noch auf dem Wochenmarkt einkaufen und wiederum hat Alain uns bekocht, während wir drei den Spielplatz unsicher gemacht haben. Die Kids haben dann am Nachmittag alle Beide bis um halb fünf geschlafen. Wir haben uns trotzdem entschlossen noch ein wenig raus zu gehen und sind am Türlersee spazieren gegangen. Liliane hat für Cäcilia einen schönen Blumenstrauss gepflückt und diesen auch die ganze Zeit getragen und dann zuhause mit grossem Stolz überreicht.

Am Sonntagmorgen dann endlich das schon lange erwartete Näschtlisuchen. Liliane war sehr zielstrebig und hat ihr Näschtli sehr schnell gefunden. Und auch das Näschtli von Pascal konnte sich vor Lilianes Augen nicht lange verstecken. Herrlich diese glücklichen Kinderaugen 😉

Am Mittag hatten wir Besuch vom Grossmami und Grosspapi. Am Nachmittag waren wir dann noch kurz an der Osterchilbi, wo Liliane Ponyreiten und beide auf einer Karusell mitfahren durften. Anschliessend gab es noch einen Schleckstengel, welche beide eine Weile beschäftigte.

Heute haben wir einen Ausflug ins Naturschutzgebiet beim Lauerzersee gemacht. Dort gibt es wunderschöne Spazierwege an verschiedenen Weihern, die sehr viele interessante Dinge für Kinder zeigen. Unser Picknick nahmen wir bei einer Quelle mitten im Wald ein. Ich habe noch sie vorher so eine Quelle einfach entspringen sehen. Das Wasser kommt mit einer relativ hohen Geschwindigkeit unter der Wurzel eines Baumes senkrecht hervor und bildet einen Bach, der dann munter weiterplätscherte. Wir sind an die fünf Kilometer gelaufen, mit zwei grösseren Pausen. Liliane ist das alles alles sehr motiviert mitgelaufen und hat sich nicht ein einziges Mal beschwert.

Und schon sind die Ostertage vorbei. Jetzt müssen wir die Formalitäten für den Hauskauf in Angriff nehmen und dann steht schon die Vertragsunter zeichnung an. Den Vertragsentwurf haben wir auf Herz und Niere geprüft und hoffen dass nun alles ok ist.

Tage wie…

…der letzte Montag dürfen sich gerne wiederholen.

Wir haben uns am Morgen mit dem Bus auf den Weg in den Inkenberg gemacht, da die kleine Schildkröte zum Arzt musste, und ich sie wieder abholen wollte. Ich hatte meine Mutter letzte Woche gefragt, ob sie nicht am Dienstagabend die Kinder von der Krippe abholen könne, und dann am Mittwoch wieder bringen könne. Alain und ich wollten noch zwei Ferientage beziehen und diese gemeinsam nutzen. Sie hatte sich Bedenkzeit eingefordert und ich hatte eigentlich nicht mehr damit gerechnet. Nun an jenem Montag meinte sie dann, sie hätte mich zu erreichen versucht. Ich könne doch die Kinder gleich schon Montag Nachmittag bringen, dann könnten wir am Montagabend schon los. (Nein, die Blumen hast Du nicht als Bestechung bekommen, die waren wirklich nur zum Hochzeitstag, Mami 😉 )

Das fand ich natürlich super, und so sind Liliane und ich, während Pascals Mittagsschlaf im Inkenberg, nach einem kurzen Abstecher in Mamas Büro, nach Hause um die Sachen der Kids zu packen. Dann wieder zurück in den Inkenberg, wo ich mir Pascal schnappte um mit ihm zum Arzt zu gehen, wegen seinem Husten. Liliane hat derweil ihrem Grossmami Gesellschaft geleistet und ihr beim Brunnenputzen geholfen.

(Im Wartezimmer der Praxis hat dann mein Natel geklingelt und Herr “jetztnochhausbesitzer” war dran: Sie hätten sich für uns entschieden. Ach, da fiel mir ein Riesenstein vom Herzen. Alain und ich haben uns solange über die Strategie beim Bieten für das Haus unterhalten. Ich hatte es wirklich gehofft, aber das es nun wirklich geklappt hat, war eine Riesenüberraschung.)

Dann sind Pascal und ich wieder in den Inkenberg gefahren, wo wir alles für ihre Übernachtung vorbereiteten. Alain hat mich dann nach Feierabend dort abgeholt und wir sind nach Hause um zu packen und noch ein paar Formalitäten für den Kaufsvertrag vorzubereiten. Auf ein Reiseziel hatten wir uns schnell geeinigt: Wir wollten nach Basel. Diese Stadt kannten wir noch kaum und so wollten wir uns ein Bild davon machen.

 

Wir sind dann gleich losgefahren und waren so gegen neun Uhr in Basel, wo wir uns erstmal ein Hotel suchen mussten. Das ging jedoch erstaunlich schnell, sodass wir uns noch am Abend zum ersten Mal ins Getümmel wagten. Wir haben ein paar Caches geloggt und in einer coolen Weinbar auf unser Haus angestossen.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich ganz lange ausschlafen. Wir waren jedoch beide schon um halb acht so purlimunter, dass wir erstmal frühstückten, bevor wir die Stadt in Angriff nahmen. Ich bin sehr positiv überrascht worden. Basel ist malerischer, als ich mir vorstellte. Es gibt wunderschöne Gässchen, mit spannenden Häusern, imposante Kirchen und dann natürlich der immer wieder präsente Rhein, der sich in Basel von einer seiner schönsten Seiten zeigt. Auch das Grenzgebiet zu Frankreich kann mit sehr spannenden Bauten und wunderschönen Park- und Erholungsgebieten trumpfen. Wir hatten wirklich viel gesehen und waren auf einer kleinen Fähre.

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Trotzdem entschieden wir uns, nach einem sehr kurzen Ausflug nach Frankreich, weiterzureisen, und unserer Lieblingsstadt Bern mal wieder einen Besuch abzustatten.

Auf der Weg nach Bern haben wir jedoch noch einen kurzen Halt in Solothurn eingeplant, welcher dann etwas länger wurde, da wir ganz spontan mit meiner Schwester und ihrem Freund noch essen gingen und ein wenig plauderten. Das Essen im Lido in Solothurn ist wirklich sehr fein und der Ausblick aus der Bar des Hotels Ramada ist ziemlich atemberaubend.

Bis wir dann in Bern ankamen war es schon nach 22.00 Uhr. Aber dort kannten wir immerhin schon ein paar Hotels, sodass wir schon ziemlich bald ein Zimmer gefunden hatten. Nach einem kurzen Abendspaziergang mit mässigem Cacherflog sind war dann todmüde in unsere Betten gesunken.

Den heutigen Tag haben wir dann auf der grossen Schanze mit einer Latte Macchiatto und einem Brötchen langsam gestartet, bevor wir mit dem Marzilibähnchen einen kurzen Ausflug ins Marzili machten. Dann wollten wir eigentlich auf den Münsterturm steigen, der war jedoch erst am Mittag offen, sodass wir erstmal den Bären einen Besuch abstatteten. Ich hatte den fertigen Bärenpark noch nicht gesehen und wollte die beiden Jungbären sehen.

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Auch dort gab es nochmals einen kurzen Kaffeehalt, bevor wir dann endlich auf dem Turm hochsteigen konnten.

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Nach einem kurzen Mittagshalt im Kornhaus haben wir dann noch eine Runde Shopping gemacht, bevor wir uns so gegen 15.00 Uhr auf dem Heimweg machten.

Unsere beiden Kleinen scheinen die Grosseltern auf Trab gehalten zu haben, aber es hat ihnen wie immer sehr gefallen im Inkenberg zu schlafen.

Es war herrlich. Danke an meine Eltern, wir haben es in vollen Zügen genossen!