Category Archives: Besuchszeiten

Samichlausbesuch

Dieses Jahr hat uns der Samichlaus wieder einen Besuch abgestattet. Die Kinder waren schon sehr nervös und gespannt.  Am Nachmittag hatte Junior noch eine Kindergewburtstagsparty und so haben die Tochter, der Kleintje und ich zusammen die Grittibänzen gebacken.

Später haben wir dann noch den Grosspapi im Inkenberg abgeholt und das Grossmueti ist dann auch noch zu uns gestossen.

Wir haben zusammen Znacht gegessen und dann hat es an der Türe geklopft.

Der Samichlaus hat seine Sache super gemacht. Die Tochter hat ihm auf dem Cello etwas vorgespielt und Junior hat auf seinem Waldhorn ein Ständchen gespielt. Der Kleintje wollte eigentlich sein Sprüchli aufsagen, war dann aber zu eingeschüchtert als die Reihe an ihm war.

Die Tochter bat den Samichlaus noch um ein Selfie 🙂

das war ein sehr gemütlicher schöner Abend!

alle Jahre wieder…

…gehen wir an den Christchindlimarkt in Baar um Alain mit seiner Band anzuhören und ein wenig um die Stände zu schlendern.

Dieses Jahr wollten wir uns noch einen Adventskranz kaufen, da ich es zeitlich dieses Jahr einfach nicht schaffe einen eigenen zu machen.

Es war so kalt dieses Jahr, eine eiskalte Bise liess uns ziemlich frieren. So haben wir dieses Jahr nur kurz zugehört, haben uns dann schnell einen Adventskranz gesucht und sind dann zum Grossmueti uns aufwärmen gegangen. So ein warmer Kaffee tut dann halt schon sehr, sehr gut!

 

zu Besuch bei Weiss- und Schwarzkunst

Endlich haben wir es auch mal wieder nach Hochdorf zu Alains Schwester und Schwager in die Werkstatt geschafft.

Es war toll zu sehen, was da alles wieder zum Laufen gebraucht und mit viel Liebe am Laufe gehalten wird. Es gab verschiedene Druckmaschinen zu bestaunen, und die Kinder erfuhren wie man Papier schöpft aber das Spanneste war wohl die Zeilengussmaschine. Mich haben die Schubladen mit den den vielen Buchstaben in verschiedensten Schriften und Grössen am Meisten beeindruckt.

Falls ihr mal was Interesanntes sehen wollt, schöne handgemachte Papiere, Karten und anderes kaufen wollt oder euch an einem Werkststattkurs anmelden wollt:  http://www.weissundschwarzkunst.ch

danke Roger für die spannende Führung!

alle Jahre wieder

haben wir beim Hug in Malters unsere Lebkuchenhäuschen verziert. Wir Eltern warn noch sehr, sehr müde und unausgeschlafen. Wir waren am Abend vorher an einem Grillkurs, den ich Alain zum Geburtstag schenkte, und es wurde sehr spät und ein wenig feucht 🙂

Nichtsdestotrotz waren wir kurz nach 9 Uhr da und konnten relativ zügig unsere Häuschen in Angriff nehmen.

  Die Kinder durften am Abend im Inkenberg schlafen und da wollten sie gleich ein Häuschen für den Grosspapi mitbringen.

Halloween

auch dieses Jahr wollten wir unsere Nachbarskinder wieder zuhause erschrecken.

Alain hat mit Hilfe der Kinder wieder eine Installation mit Licht und Ton aufgebaut und den Eingang dunkel und garstig geschmückt.

Die Kürbisse hatten wir schon am Wochenende gemeinsam geschnitzt.

Leider war dann am Abend selber ein wenig der Wurm drin. Junior war so aufgeregt und hatte sich sehr auf die läutenden Nachbarskinder gefreut. Er konnte es kaum erwarten, dass es endlich losgehe.

Und dann als es endlich losging war es dann zuviel für ihn und er musste sich zurückziehen. war ein bisschen doof, aber leider halt nicht zu ändern… Es waren dann alle ein wenig grummlig und schlecht gelaunt.

die Nachbarskinder fanden es aber wieder sehr cool, und die einen kamen gleich mehrfach.

Legoland 2017

das sei viel zu kurz gewesen, meinte Junior. Wenn er mal gross sei, dann gehe er für zwei Wochen ins Legoland.

Wir hatten drei tolle Tage in Deutschland. Es hatte fast keine Besucher und das Wetter war großartig.

Wir mussten nie anstehen an den Bahnen und so war es sehr, sehr kurzweilig. Alain konnte Junior zu der Wasserrutsche überreden, was dieser jedoch sehr bereute und beteuerte, dass er nie, nie wieder auf diese Bahn gehe. Auch die Drachenbahn haben beide Grossen dieses Jahr gemacht und sie waren auch beide mit mir zusammen im Seilpark.

Am Schluss des Ausfluges wurde dann das mühsam gesparte Sackgeld, der Lohn der Apfelernte und die grosszügigen Zustupfe der Grosseltern in Legosteine investiert. Da wurde die Vorfreude auf Zuhause wieder gross, damit man endlich mit Aufbauen anfangen könne.

 

Mueti

Schon lange haben wir es nicht mehr mach Menzingen zum Urgrosi geschafft. Immer war jemand krank oder es fehlte einfach die Zeit. Diesen Sonntag habe ich es aber mal wieder geschafft. Alain hat das schöne Wetter genutzt und eine Velotour gemacht, und Mami hat angeboten auf zwei der drei Kinder aufzupassen. Zwar hatte sie mit den Jungs gerechnet und die Tochter würde mich begleiten, aber der Kleintje fand er wolle mit und da die Tochter immer noch erkältet war, war das eine gute Option.

S’Mueti hat unseren Besuch auf jeden Fall sehr genossen. Und auch der Kleintje fand es schön, jemanden zum Kuscheln zu haben. Ihn stört es überhaupt nicht, dass man mit Mueti fast nicht mehr Gespräche führen kann. Er kuschelt dann einfach und nimmt das was er an Gespräch kriegen kann.

Der Abschied fällt mir immer sehr, sehr schwer. Denn sie ist immer so traurig, wenn wir wieder gehen.

Hilfe bei der Apfelernte

Es gab viele Äpfel dieses Jahr, trotz der Kälte im Frühling, als doch so viele Blüten erfroren.

Und da bei den Grosseltern auf dem Inkenberg jede helfende Hand gerne genommen wird, haben wir unseren freien Samstag im Inkenberg verbracht. 

Bei der Fahrt auf dem Anhänger zu den Apfelbäumen, hat ein Kollege meines Bruders, der auch zum Helfen da war, erzählt, dass er als Kind auf dem Hof seines Vaters immer Lohn pro aufgelesenen Apfelkorb erhalten habe. Das machte meine Kinder hellhörig, denn sie waren am Sparen um sich in den Herbstferien im Legoland etwas kaufen zu können. Mein Bruder und ich haben dann abgemacht, dass sie pro Korb entlöhnt werden.

Das liessen sich die beiden Grossen nicht zweimal sagen. Wobei der Start, dann schon sehr an ihren Geduldsfäden riss, denn wir fuhren erst zu den kleinen Birnen und dort dauerte es doch sehr lange, bis so ein Korb voll wurde.

Nichtsdestotrotz hielten sie durch. Nach dem Wechsel zu den grösseren Äpfeln hielt die Tochter erst noch mit, aber gab dann nach 12 Körben (etwa 1 1/2 Stunden Arbeit) auf. Der Sohn hatte Blut geleckt und war sehr, sehr fleissig am Werk. Ganze 32 Körbe hat er aufgelesen, das dauerte doch fast 4 Stunden. Da war er nachher sehr ko aber auch sehr stolz, denn das Grossmami hat den Lohn noch ein wenig aufgerundet, so dass es einen stattlichen Zustupf zum Sackgeld gab. 

Das war ein sehr schöner Nachmittag und hat uns allen riesig gut getan.