Category Archives: Kindergarten/Schule

langweilig

Der Kleintje findet es ziemlich doof, bei mir zuhause zu sein, wenn die anderen in der Schule sind. Und da dieses Schuljahr auch seine beiden besten Freunde schon im Kindergarten sind, hat er kaum Gschpänli zum Spielen.

Zum Glück ist da noch der kleine Bruder der besten Freundin. Der wird nun fleissig als Spieldate eingeladen. Und das klappt trotz grossem Altersunterschied gut.

nächste Woche beginnt Gottseidank das Muki-Turnen, da ist zumindest ein Morgen weniger, der als langweilig empfunden wird.

Waldhorn

Junior hat sich vor den Sommerferien für ein Musikinstrument entschieden. Er war mit Alain am Infomorgen der Musikschule, wo man alle Instrumente und deren Lehrer kennenlernen und die Instrumente ausprobieren durfte. Gegangen war er mit dem Wunschinstrument E-Gitarre, zurückgekommen ist er mit Waldhorn. Er habe Abe wirklich sehr viel ausprobiert und das Waldhorn habe einfach den schönsten Klang, fand Junior.

Wir finden es toll! Alain findet es cool, einen weiteren Bläser in der Familie zu haben.

Am Dienstag fand die erste Waldhornstunde statt. Ich habe Junior zur ersten Stunde begleitet, da Alain diese Woche in Israel weilte. Es war sehr spannend, Junior zu erleben, wie er das sehr locker und unverkrampft anging. Er ist riesig stolz auf sein Instrument und hat schon jedem der auch nur annähernd Interesse zeigt, darauf vorgespielt. So cool!

Der Koffer ist noch etwas schwer, ich glaube ich muss ihm da noch Gurten nähen, damit er ihn als Rucksack tragen kann.

Fasnacht 2017

Die Kinder haben sich ganz viel verkleidet und so ziemlich alle Outfits angezogen, die sie zur Verfügung hatten. Am Donnerstag und am Freitag war noch Schule und da sind sie immer verkleidet zur  Schule gegangen.

Am Donnerstagabend bin ich mit Simone und Co. in die Zuger Altstadt zum Chesselwy gegangen. Als wandelnden Recycling-Plastikfolien-Ständer. Alain hat am Freitagmorgen die Kinder in die Schule geschickt und den Kleintje zur Nachbarin gebracht. Ich durfte bis 9.30 Uhr ausschlafen. Das war sehr gut so, denn es wurde am Donnerstagabend spät und zu trinken gab es auch nicht wenig. Als die Nachbarin den Kleintje und die beiden Nachbarskinder um 9.30 Uhr zum Hüten brachte, war ich schon wieder geduscht und dank Kaffee auch wach.

Am Freitagnachmittag haben alle drei Kinder am Umzug mitgemacht. (der Kleintje wollte zwar erst den Güselsack nicht anziehen, aber die Aussicht auf ein Schoggibrötchen im Anschluss an den Umzug hat ihn dann umgestimmt) Ich hatte die Kinder gleich nach Abschluss ihrer Runde abzuholen und so konnten wir noch eine den ganzen Restumzug zusammen mit dem Grossmueti anschauen. Am Freitagabend bin ich dann mit den beiden Grossen noch ein wenig ins Dorf den Guggenmusigen zuhören und dem guten Treiben zuschauen. Das fanden sie sehr cool.

Am Sonntag durften wir am grossen Umzug mit den Belcantos als Ehemalige mitlaufen, sie feierten dieses Jahr das 25jährige Jubiläum. Das war richtig cool.

Am Montag durften die beiden Grossen mit der Lieblingsnachbarin an den Kindermaskenball hier im Dorf gehen und fanden das glaub recht lustig.

Basteln bis die Ohren wackeln

Die beiden Grossen durften den heutigen Ferientag beim Kleintje-Gotti verbringen. Unsere Tagesmutter ist diese Woche in den Skiferien und da ist Karin netterweise eingesprungen. Die Kinder haben sich schon lange darauf gefreut und hätten am liebsten den ganzen Haushalt mitgenommen.

Am frühen Morgen hat Alain die beiden bei Karin abgeliefert, während ich den Kleintje in die Kinderkrippe fuhr. Und schon kurze Zeit später wurde ich per Messenger gegrüsst, es gehe Ihnen grossartig. Die Kinder haben bei Karin dem Teufel ein Ohr weggebastelt. Am Abend stand in unteren Geschoss des Hauses eine komplette Wohnstrasse, mit Häusern, Strassen und Parkanlage, die Häuser hatten Möbel und Textilien (genäht versteht sich) es gab ein Verkaufsladen und auch ein zoologischer Garten durfte nicht fehlen.

Am Nachmittag haben sie gemeinsam die Stadt Zug neu entdeckt mit dem Kinderstadtplan der Stadt Zug. Den kannte ich noch gar nicht. Die Kinder wissen nun fast mehr als ich von der Stadt. Das ist wirklich noch cool gemacht. Und zum Abschluss gab es noch eine heisse Schoggi inkl. Canapés im Heini. Das fanden die beiden natürlich sehr toll.

Kinderstadtführer Stadt Zug

Ich habe am Abend zwei sehr, sehr glückliche Kinder (und jede Menge gebastelte Sachen) bei Karin abgeholt. Es hat dann erstmal eine Runde geplaudert auf dem Autorücksitz. Am liebsten gingen sie von jetzt an jeden Montag zu Karin.

Danke vielmal!!! Du bist die Beste!