Category Archives: Aerger

Corona Tag 85

Unsere Nanny hatte heute nach Corona wieder ihren ersten Arbeitstag. Sie wurde ja von den Kindern schmerzlich vermisst. Und auch Sie meinte, sie hätte unsere Kinder sehr vermisst. Sie hat allen dreien ein kleines Geschenk mitgebracht und das fanden die Kinder natürlich toll.

Jetzt hat uns wohl endlich unser gewohnter Alltag wieder. Es ist schön am Abend nach der Arbeit nach Hause zu kommen und alles hat funktioniert und es ist aufgeräumt und sauber! Herrlich

Der Kleintje hat die Nanny glaub am meisten vermisst. Er hat die Zeit mit ihr sehr genossen…

Leider haben wir einen negativen Bescheid bekommen für die Kurzarbeitsentschädigung unserer Nanny. Ich hatte im März ein Gesuch eingegeben für eine Entschädigung und dieses wurde vom Amt für Wirtschaft und Arbeit bewilligt. Dann habe ich bei der Arbeitslosenkasse alle Unterlagen für die Entschädigung eingeben, was ein ziemlicher Papierkrieg war. Ich wurde per Mail mehrfach aufgefordert noch Unterlagen nachzureichen… ich tat mein Bestes und habe möglichst alles aufgetrieben. Dann versuchte ich nachzufragen, ob denn nun alles komplett sei. Aber man hat niemanden erreichen können. Weder per Telefon noch per Mail wurde geantwortet. Ich denke die Amtsstelle war wohl völlig überfordert. Ende Mai habe ich dann endlich jemanden erreicht und dieser fand nun unsere Unterlagen im System nicht unter der vom Amt für Wirtschaft und Arbeit angegebenen Nummer. Er hat uns jedoch versichert, dass uns ein Mitarbeiter des Amtes anrufen werde. Eine Mitarbeiterin hat uns darauf hin auf den Telefonbeantworter gesprochen und eine Mitteilung hinterlassen, dass sie Mit dem SECO noch in Verhandlung seien, was denn nun bezahlt werde.

Und nun haben wir den Brief vom Amt bekommen, dass die Entschädigung nicht bezahlt werde. Doof.

Jetzt schauen wir mit unserer Nanny halt an, was wir machen, damit sie nicht ohne Lohn auskommen muss.

Aber nichtsdestotrotz ist es toll, dass sie uns nun wieder unterstützt und uns im Alltag hilft. Sie macht das wirklich toll und ich weiss nun wieder was uns die letzten Wochen gefehlt hat!

Corona Tag 67

Auffahrt, den ganzen Tag frei, finden die Kinder!

Der Sohn hat sich via MS Temas mit seinem Freund zu Spielen verarbredet, der Kleintje durfte auch mitspielen. Die CoronaZeit hat den digitalen Verständnis der Kinder einen Riesenschub beschert. Sie machen schon ganz selbstverständlich mit ihren Freunden online ab.

Der Kleintje hat in seinem Kinderzimmer die ganzen Paw Patrol ausgeräumt. Er wollte sie dem Nachbarsjungen schenken. Wir fanden er solle doch erst die Mutter fragen, ob das ok ist. Die Nachbarin hat dann angeboten, ob sie ihm die Paw-Patrol abkaufen könne und dann habe sie schon ein paar Geschenke für den Sohn und ihre Gottenkinder. Das liess sich der Kleintje natürlich nicht zweimal sagen. Er wünscht sich nämlich eine Bey-Blade-Arena und dann könnte er sich so eine kaufen.

Die Tochter hatte am Nachmittag mit ihren Freundinnen abgemacht, sie wollen den Geburtstag der einen feiern.

Ich hatte den Jungs vorgeschlagen, dass wir das Geburi-Geschenk für meinen Göttibub in den Inkenberg bringen und dann evt. mal wieder in die Wildenburg spazieren.

Erst wollten sie nicht, dann nur der Kleintje aber schliesslioch fand auch Junior dann komme er mit.

Aber schon im Auto war sehr stinkige Laune, Junior war am schimpfen, der Kleintje durfte sich kaum bewegen. Im Inkenberg ging es ihm dann zu lange bis wir zur Wildenburg aufbrachen und als der Kleintje oben beim Bänkchen erst noch eine Pause machen wollte, ging Junior dann komplett in die Luft. Eine unbedachte Antwort von Alain brachte ihn dann so in Rage, dass er wieder umkehrte und unten am Waldrand hinsass. Alain konnte ihn nicht mehr übereden mitzukommen und so sind wir dann halt zu dritt zumindest zum Wasserfall gelaufen.

Auf dem Rückweg haben wir ihn wieder aufgelesen, immer noch sauer und immer noch nicht ansprechbar. Es dauerte diesmal extrem lang, bis er wieder zu uns an den Tisch sitzen konnte, und auch dann brauchte es nur wenig um ihn wieder explodieren zu lassen.

Fazit: alle waren nachher sauer und gereizt und die stimmung hielt bis zum Abend an.

Die Tochter kam auch etwas traurig von ihrem Treffen mit den Freundinnen zurück. Es sei etwas komisch gewesen und ihre Freundin habe glaub an dem von ihr ausgesuchten Geschenk gar keine Freunde gehabt.

das war so ein richtig komischer Tag zum streichen! Ausser mein Online-Spieleabend mit den Girls! der hat mir so gut getan!!!

Corona Tag 56

Muttertag…

Ich durfte heute ganz lange ausschlafen und bekam ein wunderbares Frühstück. Alain ist früh aufgestanden und hat uns frische Brötchen und Zopf besorgt.

Dann haben wir einen Marmorkuchenteig gemacht, weil wir den Grossmüttern Marmor-Herzen bringen wollten zum Muttertag. Und wenn wir schon am Backen sind, gab es gleich noch einen Kuchen für morgen, damit der Start etwas einfacher fällt.

Die Grossmütter haben sich alle sehr gefreut über die Küchlein. Im Inkenberg haben wir auch noch meine Schwester und FAmilie und meinen Bruder mit Familie draussen getroffen. Es fühlt sich immer noch komisch an, so auf Distanz, ohne Umarmung, das fällt mir schwer.

Aber es war trotzdem schön, alle mal wieder zu sehen und miteinander zu reden.

Wieder zuhause waren wir noch joggen. Diesmal hatte ich ziemlich Mühe. Mein Kreislauf hat versagt, mir wurde es schwindlig und schlecht. Vielleicht lag es an der “Hitze” vielleicht hätte ich was richtiges Essen sollen, keine Ahnung…

Dann mussten die Kinder ihre Schulsachen rüsten. Morgen geht es ja unter Auflagen wieder los. Es sind alle etwas angespannt und es fühlt sich sehr komisch an.

Der Kleintje hat heute eine Kindergeburtstagsparty-Einladung bekommen. Das finden ich grad ziemlich doof. Es gelten ja immer noch die Abstandsregelen des BAGs. Keine Veranstaltungen und Gruppen mehr als 5 Personen. Und die Erwachsenen sollen von den Kinder einen 2m Abstand halten. Der Kleintje möchte auch eine Geburtstagsparty machen, aber wir vertrösten ihn immer noch, dass er da einfach ahlt noch warten muss, bis wir mehr wissen. Bis wir wissen ob das mit dem Hochfahren klappt, ob wir die Ansteckungsrate unter 1 behalten können. Ich denke wir sind nun einfach so gemein und erlauben es ihm nicht an die Party zu gehen. so doof, wirklich!

so jetzt schauen wir mal, wie unser Alltag wieder funktioniert mit Auflagen…

Corona Tag 50

ich mag nümme… Ich fühle mich im Moment überfordert, gestresst und unterfordert gleichzeitig. Die Kinder bei Laune zu halten und zum Arbeiten zu motivieren ist anstrengend und zerrt an den Nerven. Manchmal habe ich das Gefühl ich bin der Boxsack für all die aufgestauten Gefühle der Jungs. Und dabei machen sie es ja wirklich nicht schlecht. Es braucht einfach immer viel anschupsen…

Und dann mache ich mir halt auch noch immer Gedanken. Am Montag geht die Schule wieder los, ich gehe wieder arbeiten und trotzdem ist nichts wieder beim Alten. Die Ansteckungsgefahr ist ja noch immer da und von normalem Alltag sind wir weit entfernt. Wie soll das nur funktionieren? Gleichzeitig möchte mein Chef nun meine Arbeitsprozente um 20% erhöhen auf 60%… und das kommt nun alles miteinander… Ach Mensch.

Der Alltag ist mir etwas verleidet, ich freue mich eigentlich wieder auf meine Arbeit. Wieder etwas anderes als “nur” Haushalt und Co. zu haben finde ich sehr erstrebenswert. Aber ich habe Angst, dass das alles etwas zuviel wird.

Ansonsten hatte der Kleintje heute so gar keine Lust auf seine Arbeiten. Juniors Schulcouvert scheint sich wieder um einen Tag zu verzögern. Er hat aber mit der Projektarbeit noch genügend zu tun.

Am Nachmittag war ich mit der Tochter entsorgen. Wir haben im Garten den alten selbstgebastelten Grill unserer Vorgänger abgebrochen und ich habe noch das defekte Hochbeet demontiert. Wir mussten sehr lange anstehen, bis wir unsere Sachen entsorgen konnten. Nachher haben wir noch einen zweiten Pott mit Farbe geholt, damit die Tochter die Gartenbank ein zweites Mal anmalen kann.

Die Jungs waren am späteren Nachmittag lange draussen. die haben mit ihren Freunden gespielt. Der Kleintje hat irgendwann fast alle unsere Schirme abtransportiert, da er mit seinem Freund eine Schirmburg bauen wolle.

später habe ich meine Backkünste weitertrainiert. Diesmal gibt es eine Blaubeerentarte zum Znacht. Alains Küchenchef der Mensa hat jeden Tag ein Rezept hochgeladen für die Mitarbeiter und Alain fand, das sei doch noch spannend. Gesagt, getan..

Eigentlich hätte sie Schule heute ihr Konzept für den Schulbeginn am 11. Mai präsentieren sollen. bisher ist noch nichts hochgeladen. Ich bin ja gespannt…

Corona Tag 43

erster Schultag nach den Ferien.

Noch findet der Fernunterricht statt. Der Bundesrat macht jedoch Hoffnung auf eine Schulstart am 11. Mai, je nachdem wie sich die Corona-Situation entwickelt. Wir fänden es toll, wenn wieder eine Art Schule mit den Gschpänli stattfinden würde.

Heute durften die Gartencenter, Baumärkte, Coiffeursalons, Tattoo- sowie Kosmetikstudios wieder öffnen. Teilweise schien der Andrang gross gewesen zu sein.

Ich war heute morgen ausnahmsweise, (trotz Kurzarbeit) im Büro. Ich hatte bei einem laufenden Projekt eine Sitzung mit der Rechtsanwältin unserer Bauherrschaft. Dazu war ich erst im Büro um ein paar Unterlagen vorzubereiten, die Sitzung fand nachher in Zug statt. Ich war dann sogar noch ein paar Minuten zu früh, so dass ich noch die Stimmung über dem Zugersee geniessen konnte.

Um 10.30 Uhr war ich dann aber wieder zurück und traf die Kinder bei der Pause an. Alain hat heute den Home-Schooling-Tag gestartet und ich musste nur noch übernehmen.

Die Tochter war schon fleissig am lernen am Morgen und hat mit dem Kleintje eine Znünipause gemacht. Der Kleintje hatte auch einiges zu tun und war glaub ein bisschen gestresst ab seinen Unterlagen.

Junior war gemäss Alain nur schon das Auspacken der neuen Unterlagen für diese Woche ein zuviel. Er hat keine Lust mehr zuhause alleine zu arbeiten. Ihm fehlt der Unterricht in der Klasse, seine Lehrer und seine Gschpänli. Alain konnte ihn dann aber trotzdem motivieren und so hat er doch gearbeitet bis ich kam. Bei mir brauchte es dann aber auch wieder eine Weile und viele Motivation bis er wieder etwas weiter kam. Das werden harte zwei Wochen für uns alle…

So war ich beschäftigt, mit Junior und Kleintje. Einer von beiden brauchte immer Hilfe, Erklärung oder musste seinen Frust loswerden. So musste das Mittagessen heute mal wieder sehr schnell gekocht werden.

Nach dem Mittagessen versuchte ich die Jungs nochmals zu motiveren, aber als Junior die anderen Kinder draussen spielen hörte war dann nach einer halben Stunde die Luft wieder draussen…

Der Kleintje war heute auch nicht gut drauf. Er war immer etwas am Jammern oder Schimpfen. Ihm geht es wohl nicht besser wie uns allen, die langsam Coronamüdigkeitserscheinungen zeigen. Oder aber er brütet irgendetwas aus. Wir werden es sehen…

Ich konnte ihn dann überreden, dass wir zusammen etwas backen. Leider war das Rezept, dass er sich ausgesucht hat, etwas trocken… Aber er sagt, ihm schmecken die Guetzli trotzdem. Hauptsache es hat Smarties drauf.

Jetzt bin ich nudelfertig, ich hatte nicht mal mehr Lust auf eine Runde nach draussen zu gehen. Ich lasse mir wohl einfach noch ein Bad ein und gehe dann schlafen.

Corona Tag 1

Der Bundesrat hat heute folgende Weisung herausgegeben:

Bern, 16.03.2020 – Der Bundesrat hat heute, 16. März 2020, in einer ausserordentlichen Sitzung die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter verschärft. Er stuft die Situation in der Schweiz neu als «ausserordentliche Lage» gemäss Epidemiengesetz ein. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen. Er führt zudem ab Mitternacht Kontrollen auch an den Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich ein. Zur Unterstützung der Kantone in den Spitälern, bei der Logistik und im Sicherheitsbereich hat der Bundesrat den Einsatz von bis zu 8000 Armeeangehörigen bewilligt.

Angesichts der beschleunigten Ausbreitung des Coronavirus verschärft der Bundesrat die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter. Er stuft die Situation in der Schweiz neu als ausserordentliche Lage gemäss Epidemiengesetz ein. Sie erlaubt dem Bundesrat, in allen Kantonen einheitliche Massnahmen anzuordnen. Zuvor hat er die Kantone über diesen Schritt informiert.

Heute ab Mitternacht sind öffentliche und private Veranstaltungen verboten. Alle Läden, Märkte, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe wie Museen, Bibliotheken, Kinos, Konzert- und Theaterhäuser, Sportzentren, Schwimmbäder und Skigebiete werden geschlossen. Ebenso werden Betriebe geschlossen, in denen das Abstand halten nicht eingehalten werden kann, wie Coiffeursalons oder Kosmetikstudios.

Die Versorgung der gesamten Bevölkerung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Waren des täglichen Gebrau chs ist sichergestellt, es sind genügend Vorräte angelegt. Lebensmittelläden, Take-aways, Betriebskantinen, Lieferdienste für Mahlzeiten und Apotheken bleiben geöffnet, ebenso Tankstellen, Bahnhöfe, Banken, Poststellen, Hotels, die öffentliche Verwaltung und soziale Einrichtungen. Auch Werkstätten für
Transportmittel, können geöffnet bleiben. Alle diese Einrichtungen müssen die Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit zum Abstand halten und zur Hygiene einhalten. Spitäler, Kliniken und Arztpraxen bleiben geöffnet, müssen aber auf nicht dringend angezeigte medizinische Eingriffe und Therapien verzichten. Besonders gefährdete Personen erledigen ihre Arbeit zu Hause. Ist dies nicht möglich, werden sie vom Arbeitgeber beurlaubt. Ihren Lohn erhalten sie weiterhin.

Der Bundesrat regelt in der angepassten Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus neu auch die Frage der Kindertagesstätten. Für Kinder, die nicht privat betreut werden können, haben die Kantone für die notwendigen Betreuungsangebote zu sorgen. Kindertagesstätten dürfen nur geschlossen werden, wenn andere geeignete Betreuungsangebote bestehen. Diese Massnahme gilt vorerst bis am 19. April 2020, wie neu auch die Schulschliessungen.

Der Bundesrat ruft zudem die Bevölkerung dazu auf, alle unnötigen Kontakte zu vermeiden, Abstand zu halten und die Hygienemassnahmen zu befolgen. Er ruft insbesondere auch die ältere Bevölkerung dazu auf, zu Hause zu bleiben.

für uns bedeutet das der erste Tag ohne Schule. Die Kinder fanden es am Freitag erst recht cool, als die Weisungen des Bundesrates entschieden hat, dass die Schule nun geschlossen wird. Aber dann haben sie gemerkt, was es wirklich bedeutet. Sie sehen ihre Gschpänli nicht, haben auch keine Freizeitprogramm und können sich nicht mehr so frei bewegen wie vorher.

Am Morgen bin ich mit der Tochter noch schnell in den Stoffladen gesaust, das es sich ja abzeichnet, dass ab Morgen alle Läden und Restaurants, die nicht den täglichen Bedarf abdecken geschlossen werden… Sie hat sich noch mit Stoff eingedeckt, dabei hat uns die Inhaberin gesagt, dass sie auch während der Schliessung Über den Onlinestore erreichbar sei.

Den Kindern war es am Mittag schon langweilig. Den Vormittag brachten wir noch mit Legobauen, Kaplaspielen, die persönlichen 30 Minuten einziehen, und Lesen über die Runde. Aber am Nachmittag brauchte es schon Beschäftigung.

Erst haben sie im Garten eine grosse Hütte gebaut, dann haben wir unsere Specksteinsachen hervorgeholt. Aber die Geduld war nicht mehr so vorhanden. Später sind sie dann mit dem Trotti eine Runde im Quartier gefahren, die Tochter hat ihre Freundin draussen getroffen. noch dürfen sich die Kinder treffen, in Gruppen nicht grösser als 5 und wenn möglich halt immer die gleichen… und noch rettet uns das glaub den Tag.

am späteren Nachmittag haben wir zusammen einen Film geschaut. Leider hatte der japanische Trickfilm nicht wirklich ein Happyend, was für Junior ziemlich schwierig zu verkraften war.

schön war, dass es so schönes Wetter ist, so konnten wir zumindest im Garten sitzen und etwas Sonne geniessen.

Eigentlich hätte ich heute meinen Arbeitstag und da unsere Nanny diese Woche eh in den Ferien weilt, hatte ich für heute einen halben Arbeitstag frei als Kompensation eingegeben. Ich habe am Nachmittag während des Films mal versucht ein wenig zu arbeiten. Aber das geht mehr schlecht als recht. Die Kinder brauchen immer mal wieder etwas oder es wird gestritten. Oder dann ist das Internet durch die vielen Netzzugriffe sehr langsam… Ich konnte mich für morgen vorbereiten und ein paar Mails beantworten. Mehr lag heut nicht drin.

Die Lehrer bereiten nun die Schule der Kinder zuhause vor. Am Mittwoch kommen die Unterlagen fürs Homeschooling. Ich bin ja mal gespannt…

Wasser

Da kommt man nichtsahnend von der Spielgruppe nach Hause, als man irgendwo Wasser laufen hört.

Das war sowas von knapp, fünf Minuten später wäre das Wasser in die anderen Räume gelaufen…

dank der Hilfe von unserem Hauswart und dem Sanitär der schnell zu Hilfe kam, war der Schaden bald behoben. Ich darf nun das nasse, dort gelagerte Zeugs entsorgen…

Halloween

auch dieses Jahr wollten wir unsere Nachbarskinder wieder zuhause erschrecken.

Alain hat mit Hilfe der Kinder wieder eine Installation mit Licht und Ton aufgebaut und den Eingang dunkel und garstig geschmückt.

Die Kürbisse hatten wir schon am Wochenende gemeinsam geschnitzt.

Leider war dann am Abend selber ein wenig der Wurm drin. Junior war so aufgeregt und hatte sich sehr auf die läutenden Nachbarskinder gefreut. Er konnte es kaum erwarten, dass es endlich losgehe.

Und dann als es endlich losging war es dann zuviel für ihn und er musste sich zurückziehen. war ein bisschen doof, aber leider halt nicht zu ändern… Es waren dann alle ein wenig grummlig und schlecht gelaunt.

die Nachbarskinder fanden es aber wieder sehr cool, und die einen kamen gleich mehrfach.