Archive for October, 2009

Oct 31 2009

Halloween

Ich wusste nicht, dass es in unseren Breitengraden gefeiert wird. Jetzt mussten halt Alains Süssigkeiten daran glauben. Ich hoffe nicht, dass noch mehr Kinder kommen.

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Oct 31 2009

Ein Nachmittag mit dem Gotti

Published by Andrea under Babyalltag, Besuchszeiten, Unterwegs

Es ist 19.00 Uhr und Liliane liegt tiefschlafend in ihrem Bett. Um halb sieben war sie dermassen müde, dass sie freiwillig und auf eigenen Wunsch ins Bett wollte.
Sie war heute den ganzen Nachmittag beim Gotti, wo ich sie dann um halb sechs wieder abgeholt habe. Der Nachmittag hat ihr sehr gefallen, sie hat mir auf der ganzen Heimfahrt erzählt, was sie alles beim Gotti gemacht habe. Sie habe ihr Gotti und natürlich Sonja sehr gern. Beim Abendgebet wurden die beiden gleich dreimal aufgezählt als es darum ging wen denn nun das Schutzängeli beschützen soll.
Das Coole daran. Ich hatte heute nachmittag die Gelegenheit mal ein wenig die Wohnung zu putzen und als ich Liliane abgeholt habe, wurden uns soger noch selbstgemachte Zopfteigbrötli mitgegeben. Was will man mehr.
Dank viel mal nach Cham. Das war eine sehr gute Idee.

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Oct 31 2009

Tipp

Sucht Ihr noch den ultimativen Adventskalender? Lilianes Gotti hat mich auf diesen hier aufmerksam gemacht. Und ich muss sagen, eine wirklich tolle Idee. Da wird sich Liliane sehr freuen.

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Oct 31 2009

Zahnbürste trifft Paste

Hier gesehen. Coole Idee.

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Oct 30 2009

Was fehlt ihr bloss?

Published by Andrea under Babyalltag

Weit zwei Tagen haben wir eine ziemlich jammerige, weinerliche kleine Madame. Wegen dem kleinsten Bisschen fängt sie an zu Weinen und wirft sich mit Vorliebe auf den Boden. Dabei stösst sie sich dann auch meist noch etwas, was das Weinen noch verstärkt. Auch sonst ist sie sehr ungeschickt und stösst sich dauernd irgendwo oder fällt mehrmals täglich vom TrippTrapp. Man könnte fast meinen sie werde krank, was wir jedoch nicht hoffen.

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Oct 29 2009

Wir füttern

Published by Andrea under Babyalltag, Essen

Diese Woche haben wir es nochmal mit Stillen probiert, mit einem sehr ernüchternden Ergebnis. Er will einfach nicht an meiner Brust trinken. Er nimmt zwei, drei Schlücke und wendet sich dann wieder ab. Ich habe nun schön fleissig alle drei Stunden abgepumpt.

Da er erstaunlicherweise in der Nacht sehr schön an der Brust trinkt, stille ich in der Nacht noch ganz normal. Am Tag haben wir die Muttermilch in Schoppen abgefüllt und Pascal so zu trinken zu geben. Leider ist meine Milchmenge trotz regelmässigem Abpumpen ziemlich drastisch zurückgegangen. Jetzt haben wir heute das erste Mal einen Milchschoppen zugefüttert. Erst mal ganz normal. Das hat unserem Junior jedoch gar nicht geschmeckt. Dann haben wir den Schoppen zur Hälfte mit Muttermilch verdünnt. Das hat er dann widerstandslos getrunken. Und bisher hat er auch noch nicht gross darauf reagiert. Jetzt werden wir den Milchanteil ganz langsam erhöhen, bis er sich an die neue Nahrung gewöhnt hat.

Ich pumpe jetzt einfach noch solange ab, bis Pascal den Milchschoppen gut verträgt und trinkt. Und dann gebe ich auf. Es waren ja doch immerhin 4 Monate. Schon viel mehr als bei Liliane. Und ich muss mir keinen Vorwurf machen. Ich bin mir treu geblieben und habe es zumindest versucht. Jetzt noch weiter zu machen wäre mir zuviel geworden.

Ich hoffe nun, dass die Schoppenmilch etwas besser sättigt und unser kleiner Mann nun nachts etwas besser schläft. Das wäre dann das Nonplusultra.

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Oct 28 2009

Malheur

Published by Andrea under Arbeit, Babyalltag

Früher (also bevor ich schwanger oder am Stillen war) habe ich ein paar mal im Herbst eine Saftwoche gemacht. Das ist eine wunderbare Sache um den Körper mal so richtig zu entschlacken. Aber die Woche war jedesmal hart. Die ersten Tage kämpft man oft mit Kopfschmerzen und dann gilt es mental stark zu bleiben. Denn das Problem ist nur im Kopf. Du hast dauernd Lust auf Essen. Und diese Lust gilt es zu bezwingen. Das Schöne daran ist, dass man plötzlich soviel Zeit hat. Denn man braucht ja weder zu kochen noch zu essen. In der Mittagspause hat man richtig Zeit einen langen Spaziergang zu machen oder gar shoppen zu gehen.

Aber beim letzen Mal hatte ich richtig Mühe durchzuhalten. Ich brauchte eine Motivationspritze. Und da habe ich mir versprochen, wenn ich die Woche durchhalte, schenke ich mir diese eine Tasche. Ich hatte sie im Globus gesehen und sie war mir einfach zu teuer.

Also hielt ich durch, und schon am Samstag darauf haben wir uns auf den Weg nach Zürich gemacht um mir endlich diese Tasche zu kaufen. Ach, wie war ich da enttäuscht, dass es die Tasche nicht mehr gab. Da hatte ich mich umsonst gefreut.

Ein paar Wochen später habe ich sie dann ganz zufällig in einem anderen Laden gefunden. Und seither begleitet sie mich. An jedem grösseren Event und auch bei der Arbeit ist sie dabei. Halt einfach dann, wenn ich ohne Wickeltasche auskomme ;-)

Warum ich das hier erzähle? Nun, heute auf dem Nachhauseweg, ist mir in genau dieser Tasche einer meiner Milchbeutel mit Muttermiclh aufgeplatzt. Ich hatte die Milchbeutel zwar vorsichtshalber noch in einem Plastiksack, aber der war wohl auch nicht dicht.

Alles war voller Muttermilch. Ich hätte heulen können. Sogar mein geliebtes iPhone lieb nicht ganz verschont. Die Tasche habe ich nun mal mit heissem Wassser gespühlt und hoffe nun, dass das keine grösseren Schäden verursacht hat. Aber man weiss ja, wie vergorene Milch stinken kann. Drückt mir die Daumen, dass es schlimmer ausgesehen hat, als es ist. Denn sonst wäre ein treuer Begleiter aus meinem Leben verschwunden, dem ich schon ziemlich hinter her trauern würde.

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Oct 27 2009

back to work

Published by Andrea under Arbeit

Ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag nach der Babypause. Ich hatte mich ja schon sehr darauf gefreut und da die Eingewöhnung von Pascal letzte Woche in der Krippe ja sehr toll anlief, stand uns heute auch gar nichts mehr im Wege. Hier ein paar kleine Schnipsel:

  • Meine Arbeitsgspänli haben sich genau so gefreut, dass ich wieder da bin, wie ich.
  • Zwei Kinder am Morgen krippenfertig zu machen, Abzupumpen, sich selber noch anziehen und alles einpacken braucht sehr viel Vorlaufzeit.
  • Mein Chef hat mich ziemlich mit Arbeit überhäuft und ich finde es toll.
  • Musste erst überlegen, wie denn nun mein Passwort lautet.
  • Nach einem Tag fühlt man sich, als wäre man nie weg gewesen.
  • Am ersten Tag schon geschafft in ein riesengrosses Fettnäpfchen zu treten.
  • Abpumpen am Arbeitsplatz ist uncool.
  • Bis jetzt hat noch niemand meine Muttermilch mit dem Kaffeerahm verwechselt.
  • Schön wieder eine Abwechslung zu meinen beiden Lieblingen zu haben.

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