Jan 31 2009
neue Herausforderung
Ich stecke mir möglichst viel Essen in die Nasenlöcher und lasse es mir dann von Mami wieder herausoperieren!
Jan 31 2009
Ich stecke mir möglichst viel Essen in die Nasenlöcher und lasse es mir dann von Mami wieder herausoperieren!
Jan 30 2009
Unser kleine Madame wird mobil.
Am liebsten macht sie nun alles zu Fuss und nicht mehr im Kinderwagen. Das braucht jedoch sehr viel Zeit. Statt der Viertelstunde Fussmarsch bis zur Altstadt sind wir nun mehr als anderthalb Stunden unterwegs. Alles muss genau inspiziert werden und jede Mauer und jede Treppe bestiegen werden. Ade Du Spazierweg. Den schaffen wir nun gar nicht mehr.
Dann hat sie neuerdings auch entdeckt, wie Türen auf und zu gehen (inkl. Drehschloss bei dern Badezimmertüren). Wir haben uns nun sicherheitshalber einen Vierkantschlüssel zugelegt. Nicht, dass sie irgendwann nicht mehr zum Badezimmer herauskann, weil sie sich selber eingeschlossen hat.
Jan 27 2009
Jan 25 2009
Jan 22 2009
Oder: die Versöhnung!
Heute morgen hat sich früh abgezeichnet, dass 1. mein Rücken sich schon fast erholt hat, 2. dass das Wetter klar sein wird und 3. dass sich die Sonne zeigen würde. Dementsprechend sind wir mit viel Hoffnung zuhause gestartet in Richtung Männlichen; das Skiparadies mit der besten Rundumsicht. Während auf der einen Seite sich Eiger, Mönch & Jungfrau zeigen, erblickt man weiter rechts davon das Schilthorn, weiter die Dörfer Mürren, Lauterbrunnen und Wengen, gefolgt von Interlaken, dem eigentlichen Männlichen-Gupf zurück auf Grindelwald, Wetter- und Schreckhorn.
Oben angekommen, zeigte sich das ganze Panormama von der besten Seite (heute wirklich wolkenlos) und wir waren heute ausnahmslos von freundlichen Menschen umgeben.
Liliane entdeckte den Schnee, die Eltern die Sonne. Ein perfekter Tag. Vielen Dank den Beteiligten. Grindelwald, wir kommen wieder!
Jan 21 2009
Eigentlich hätten wir heute morgen am besten nochmal einen Ausflug ins Schwimmbad eingeplant. Denn es schneite nach wie vor und die Sicht war eher schlecht. Aber nein. Für irgendwas haben wir ja schliesslich einen Schlitten mitgenommen. Und wenn dann doch zum Schlitteln! Also haben wir morgens um 9.00 die Bahn zur Kleinen Scheidegg genommen und haben dort bei einem ersten Kaffee eine kurze Lagebesprechung abgehalten.
Wagemutig haben wir uns dann zu einer Schlittenmiete für die Mutter entschieden und wollten den Schlittelweg nach Alpigeln nehmen. Sicherheitshalber habe ich den Mann bei der Schlittenvermietung noch gefragt, wie lange wir wohl für die Strecke brauchen werden. Er meinte dann die Schlittelroute Alpigeln-Brandegg sei schöner, aber in ca. einer halben Stunde sollten wir in Alpigeln sein, dann könnten wir ja immer noch weiter schlitteln. (Ich hatte ihn darauf hingewiesen, dass wir mit Kleinkind unterwegs seien)
Gerade als wir auf den Schlitten aufsitzen wollten kam ein kurzer Schrei von meinem geliebten Mann. Es habe ihn in den Rücken geschossen. Nein es sei nicht so schlimm, ein Hexenschuss sei es definitiv nicht. Spätestens da hätten wir umkehren sollen. Aber nein, wir wollten ja unbedingt ein Schlittelerlebnis. Also gings weiter …
…der Schlittelweg von der Kleinen Scheidegg nach Alpigeln hat sich leider als fast nicht schlittelbar herausgestellt. Erstens hatte es zuviel Schnee, zweitens war die Piste noch gar nicht präpariert und drittens ging es meist geradeaus oder sogar bergauf. Nach etwas mehr als einer Stunde ziemlich mühsamen Fussmarsches wurde es unserer kleinen Madame dann zuviel. Sie war müde und wollte nicht mehr. Doch das Berghaus Alpigeln war noch überhaupt nicht in Sichtweite. Eine kurze Strecke konnten wir sie nochmal überreden, dann war Schluss. Eine Pause musste her…
…nach der Pause ging es dann weiter. Leider war unsere kleine Madame nicht mehr frohen Mutes, was sie uns lauthals kundtat. Wir haben alles was in unserer Macht stand probiert. Mal hat Alain sie eine Strecke getragen, mal ich, mal musste sie wieder in den Schlitten zurück. Nach mehr als zwei Stunden sehr antrengendem Fussmarsch kam uns ein Pistenfahrzeug entgegen. Welch ein Hohn. Jetzt wo das Gasthaus Alpigeln endlich in Sichtweite kam. Ja, Sichtweite, denn mittlerweile kam sogar ein wenig Sonne durch.
Aber dafür ging es von nun etwas einfacher. Nach ca. zweieinhalb Stunden erreichten wir endlich Alpigeln, wo wir unser Mittagessen sehr verdient hatten.
Nach dem Essen haben wir uns auf den Heimweg gemacht (per Bahn) damit Liliane doch noch zu ihrem Mittagschläfchen käme. Als wir um 3.00 Uhr endlich in unserer Wohnung ankamen war Liliane wieder so aufgedreht, dass ans Schlafen nicht mehr gedacht werden konnte.
Kaum zuhause liess sich Alain aus Sofa fallen und kam von dort nicht mehr hoch. Er meinte es wäre nun wirklich schlimmer geworden. Also habe ich mich noch mal ins Dorf aufgemacht und habe meinem geliebten Mann ein paar Schmerzmittel und Salbe zum Einschmieren geholt. Seit ich wieder zurück bin, dreht er mit Lilianes Hilfe Runde um Runde durch unser Wohnzimmer, da er das Gefühl hat, mit dem Laufen werde es besser.
Nun steht er schon wieder ganz sicher hinter mir und schaut mir über die Schultern. Hoffen wir, dass das Schlimmste vorbei ist. Wir beide sind auf jeden Fall ziemlich ko, und die Kleine ist auch ohne Widerrede um 19.00 Uhr eingeschlafen.
Und apropos Schneefall. Es sind letzte Nacht mindestens nochmals 20cm Neuschnee gefallen. Unser Auto ist schon unauffindbar.
Jan 20 2009
ist wohl etwas schwieriger als kurze Drive-In Caches im Unterland. Das ganze im Winter und mit Kleinkind macht es tendenziell sinnlos, sprich gefährlich. Hmm, mal schauen, entweder dann noch kurz in Interlaken oder der eine in Gündlischwand (wobei ich mir nicht sicher bin, ob der im Winter überhaupt loggbar ist).
PS: Der Eiger Feeling 2 Cache mit 5-Punkte-Terrain würde realistischerweise bei mir auch im Sommer und ohne Kind eine sehr tiefe Priorität geniessen.
Jan 20 2009
Nach Grindelwald haben wir es gut geschafft, bloss zum Haus zu kommen stellte sich als eher schwierig heraus, so ohne Schneeketten. Und das, obwohl unsere Ferienwohnung mitten im Zentrum von Grindelwald liegt. Da war schon mal nachbarschaftliche Hilfe gefordert.
Der erste Tag haben wir zum Erkunden der Umgebung genutzt. Am zweiten sind wir dann schon das erste Mal mit dem neuen Schlitten losgezogen. Man kann es sehen, die kleine Madame hatte ihren Spass daran. Bei dem Panorama aber auch kein Wunder.
Heute morgen dann grosses Staunen nach dem Erwachen. Da lagen mindestens 20cm Neuschnee und es schneite immer noch. Da haben wir es vorgezogen, dem örtlichen Schwimmbad einen Besuch abzustatten.