Nov
30
2008
…beide Elternteile völlig übernächtigt mit einer quitschfidelen und topfitten Tochter, die irgendwie versuchen durch den Tag zu kommen.
Die Nacht war zum Vergessen! Ab 1.00 Uhr bis 4.00 Uhr immer wieder ein weinendes Kind. Wir haben bis jetzt nicht wirklich herausgefunden, was ihr gefehlt hat. Denn haben wir sie aus dem Bett genommen, war die Kleine ziemlich munter und wollte spielen. Beim Wieder ins Bett stecken, meist wieder Zetter und Mordio.
Alain hatte gestern noch ein Konzert und war erst um 2.00 Uhr zuhause. Für Ihn hiess es fast nonstop ohne wirklichen Schlaf. Ich hatte doch immerhin eine Stunde von 0.00 Uhr bis 1.00 Uhr.
Aber warum die kleine Madame heute dermassen fit war, ist uns beiden ein Rätsel!
Heute abend dann die Wiederholung, aber schon um 19.30 Uhr. Hefitges Protestieren und Schreien als es ins Bett geht. Um 20.00 Uhr nehmen wir sie nochmals kurz raus. Sofort kein Weinen mehr, aber dermassen müde, dass sie sich kaum auf den Beinen halten kann.
Also nach einem kurzen kleinen Maulwurf wieder zurück ins Bett. Jetzt ist es 21.00 Uhr und sie schreit immer noch. Einer von uns beiden versucht tröstend auf sie einzureden, aber meist ohne Erfolg oder aber der Erfolg ist nur von kurzer Dauer.
Oha, es wird ruhiger. Ob es Alain nun doch geschafft hat?
Eh voilà: Es ist 21.05 Uhr und die Kleine scheint endlich eingeschlafen zu sein.
Bis vor kurzem waren wir ja sehr verwöhnt, was das Einschlafverhalten unserer Tochter angeht. Meist ist sie innerhalb von 10 Minuten völlig selbstständig eingeschlafen. Mal wieder zeigt es sich, dass alles eine Phase ist. Oder aber, der Kleinen hat die Ferienzeit mit uns nicht gut getan und sie vermisst die Krippe
Wir hoffen jetzt auf eine ruhige Nacht. Die hätten wir uns wirklich verdient.
Nov
29
2008
schlägt auch bei der Brio Eisenbahn gnadenlos zu. Es reicht nie für die Wunschbahn aus. Ich denke, es fehlen 4 Kurven (45°) und etwas gerades. Biete Weiche dagegen.

Nov
28
2008
Sie: Shopping
Lil’ Lil: Hmmm, frische Luft?
Er: 3 Caches, 1 Travel Bug
Nov
27
2008
Sie: Hmmm, Zoo?
Lil’ Lil: Zoo! Masoala!!
Er: Foto (leider kein Chamäleon), 1 Cache (von zwei – Dunkelheit, Schnee; leider)


Nov
26
2008
Sie: Möbelschwede, Was: Kinderregal, Kisten, Topfhandschuhe, Abwaschbürsteli sowie 1000 andere Kleinigkeiten.
Lil’ Lil: Regal, 2x Schlaf während der Fahrt. Weniger trotzig als auch schon.
Er: 2 Caches.
Nov
25
2008
Unser Nachbarsmeitli lernt seit diesem Sommer Blockflöte. Das finde ich grossartig.
Bloss freue ich mich auf die Zeit, wenn sie etwas mehr Töne als nur die drei kann. Und auch die Wein- und Schreiattacken beim nicht erfolgreichen Vorspielen, die könnte sie auch wieder ablegen.
Nov
25
2008
Hier wird getrotzt was das Zeug hält. Egal was wir sagen oder tun immer heisst es Nein! Egal ob wir Vorschläge machen oder Hinweise geben, es ist immer nicht in Madames Sinn und Geiste.
Erst heisst es resolut nein, und wenn nicht sofort nachgegeben wird, dann wird auch schon mal sehr theatralisch auf den Boden geworfen und mit allen vieren gestrampelt.
Wie geht man damit am Sinnvollsten um? Denn für grosse Erklärungsversuche ist sie noch zu klein. Wir versuchen zwar, ihr jeweils den Sachverhalt zu erklären, aber irgendwie stossen wir dabei auf Granit. Ignorieren nützt auch nicht besonders viel. Am besten fährt man mit Ablenkungsversuchen, was wir jedoch nicht sehr sinnvoll finden.
Kann ein Kind in Lilianes Alter schon begreifen, dass sie aus ihren Handlungen Konsequenzen ziehen muss? z.B. wenn sie den Teller wiederholt vom Tisch fegt, dass es dann halt im Moment nichts mehr zu essen gibt, oder wenn sie wiederholt heftig zuschlägt, ich ihr das Spielzeug, mit dem sie schlägt, wegnehme?
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass sie die Zusammenhänge gar noch nicht richtig wahrnimmt. Aber wie sonst soll man denn reagieren?
Das Erstaunliche ist ja, dass sie manchmal trotzdem merkt, dass sie nun zu weit gegangen ist und dann ganz lieb und sanft kuscheln kommt. (So ein Schlitzohr)
Wie lange dauert so eine Trotzphase denn im Schnitt so an? Denn irgendwie habe sie schon ziemlich satt. Das raubt mir noch den letzten Nerv.
Nov
25
2008
oder eben bereits wieder zurück. Kurz, kalt und (manchmal) kuschelig wars!

Wir waren in unserem Kurzurlaub auf der Suche nach Caches (immerhin 4 von 4 gefunden), besichtigten die Bergisel-Sprungschanze, die Hungerburgbahn (beide übrigens von Zaha Hadid), selbstverständlich die Altstadt inklusive dem Goldenen Dacherl, umkurvten elegant die zahlreichen Weihnachtsmarktstände, fotographierten etwas (Wetter war sehr suboptimal –
schaut selber), liessen es kulinarisch gutgehen (obwohl ich momentan keinen Strudel und kein Kraut mehr sehen kann) und ärgerten uns über das gewählte 5-Sterne-Hotel.
Was sagt ihr zu folgendem (alles innerhalb der ersten 18 Stunden passiert):
- Zimmerkarte (die elektronische) nach dem Einchecken nicht funktioniert. Nochmals zur Reception.
- Internet nicht funktioniert (mit meinem Biz-Notebook). Faule Ausrede.
- Sauna nicht verfügbar. Voll-Sanierung.
- Bad mit lausigstem Wasserdruck auf der Brause
- Bad mit heraushängenden elektrischen Anschlüssen
- TV mit extremst abgegriffener Fernbedienung. Heiteres Knöpferaten.
- Baulärm im Hotel ab Montag morgen um 7.00
- Der OBERHAMMER: Servicedame (keine der ganz Jungen, eher im Stil eines Feldweibel) klaubt am Frühstücksbuffet vor unseren Augen dauernd Kernen von einem Laib Brot. Des öfteren, vor unseren Augen! Da ess ich nichts mehr davon.
- Datteliger Receptionisten-Greis schafft es wiederum erst beim 2. Anlauf, mir das Ausfahrtsticket für die Tiefgarage richtig zu ‘programmieren’. Unterdessen mal kurz vor der Schranke den Rückwärtsgang eingelegt. Zur Freude meines Hintermannes!
Aber hey, wir nehmens locker.
