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Erstkommunion zum Zweiten

die Organisatorinnen der Feier der Erstkommunion baten die Familien in der Kirche nicht zu fotografieren.

Dafür stellten Sie einen Fotografen ein, der die Feier begleitetete und der die Bilder der Feier für uns gratis (die Kirche bezahlt) zur Verfügung stellt. einzig die Portraitaufnahmen mussten bezahlt werden.

Und die Fotos sind wirklich schön geworden, die Feier war um einiges ruhiger, wenn nicht dauernd irgendwelche hochmotivierten Eltern besonders schöne Bilder von ihren Sprösslingen machen möchten.

 

Abschied

Gestern konnten wir zum letzten Mal das jährliche Feuerwerk von der Terasse aus geniessen. Mit dabei waren Familie und Bekannte. Sogar Liliane wollte noch das Feuerwerk sehen, ist aber mittendrin dann eingeschlafen. Die Aussicht werden wir sicher vermissen, freuen uns aber trotzdem auf alles Andere!

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Tage wie…

…der letzte Montag dürfen sich gerne wiederholen.

Wir haben uns am Morgen mit dem Bus auf den Weg in den Inkenberg gemacht, da die kleine Schildkröte zum Arzt musste, und ich sie wieder abholen wollte. Ich hatte meine Mutter letzte Woche gefragt, ob sie nicht am Dienstagabend die Kinder von der Krippe abholen könne, und dann am Mittwoch wieder bringen könne. Alain und ich wollten noch zwei Ferientage beziehen und diese gemeinsam nutzen. Sie hatte sich Bedenkzeit eingefordert und ich hatte eigentlich nicht mehr damit gerechnet. Nun an jenem Montag meinte sie dann, sie hätte mich zu erreichen versucht. Ich könne doch die Kinder gleich schon Montag Nachmittag bringen, dann könnten wir am Montagabend schon los. (Nein, die Blumen hast Du nicht als Bestechung bekommen, die waren wirklich nur zum Hochzeitstag, Mami 😉 )

Das fand ich natürlich super, und so sind Liliane und ich, während Pascals Mittagsschlaf im Inkenberg, nach einem kurzen Abstecher in Mamas Büro, nach Hause um die Sachen der Kids zu packen. Dann wieder zurück in den Inkenberg, wo ich mir Pascal schnappte um mit ihm zum Arzt zu gehen, wegen seinem Husten. Liliane hat derweil ihrem Grossmami Gesellschaft geleistet und ihr beim Brunnenputzen geholfen.

(Im Wartezimmer der Praxis hat dann mein Natel geklingelt und Herr “jetztnochhausbesitzer” war dran: Sie hätten sich für uns entschieden. Ach, da fiel mir ein Riesenstein vom Herzen. Alain und ich haben uns solange über die Strategie beim Bieten für das Haus unterhalten. Ich hatte es wirklich gehofft, aber das es nun wirklich geklappt hat, war eine Riesenüberraschung.)

Dann sind Pascal und ich wieder in den Inkenberg gefahren, wo wir alles für ihre Übernachtung vorbereiteten. Alain hat mich dann nach Feierabend dort abgeholt und wir sind nach Hause um zu packen und noch ein paar Formalitäten für den Kaufsvertrag vorzubereiten. Auf ein Reiseziel hatten wir uns schnell geeinigt: Wir wollten nach Basel. Diese Stadt kannten wir noch kaum und so wollten wir uns ein Bild davon machen.

 

Wir sind dann gleich losgefahren und waren so gegen neun Uhr in Basel, wo wir uns erstmal ein Hotel suchen mussten. Das ging jedoch erstaunlich schnell, sodass wir uns noch am Abend zum ersten Mal ins Getümmel wagten. Wir haben ein paar Caches geloggt und in einer coolen Weinbar auf unser Haus angestossen.

Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich ganz lange ausschlafen. Wir waren jedoch beide schon um halb acht so purlimunter, dass wir erstmal frühstückten, bevor wir die Stadt in Angriff nahmen. Ich bin sehr positiv überrascht worden. Basel ist malerischer, als ich mir vorstellte. Es gibt wunderschöne Gässchen, mit spannenden Häusern, imposante Kirchen und dann natürlich der immer wieder präsente Rhein, der sich in Basel von einer seiner schönsten Seiten zeigt. Auch das Grenzgebiet zu Frankreich kann mit sehr spannenden Bauten und wunderschönen Park- und Erholungsgebieten trumpfen. Wir hatten wirklich viel gesehen und waren auf einer kleinen Fähre.

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Trotzdem entschieden wir uns, nach einem sehr kurzen Ausflug nach Frankreich, weiterzureisen, und unserer Lieblingsstadt Bern mal wieder einen Besuch abzustatten.

Auf der Weg nach Bern haben wir jedoch noch einen kurzen Halt in Solothurn eingeplant, welcher dann etwas länger wurde, da wir ganz spontan mit meiner Schwester und ihrem Freund noch essen gingen und ein wenig plauderten. Das Essen im Lido in Solothurn ist wirklich sehr fein und der Ausblick aus der Bar des Hotels Ramada ist ziemlich atemberaubend.

Bis wir dann in Bern ankamen war es schon nach 22.00 Uhr. Aber dort kannten wir immerhin schon ein paar Hotels, sodass wir schon ziemlich bald ein Zimmer gefunden hatten. Nach einem kurzen Abendspaziergang mit mässigem Cacherflog sind war dann todmüde in unsere Betten gesunken.

Den heutigen Tag haben wir dann auf der grossen Schanze mit einer Latte Macchiatto und einem Brötchen langsam gestartet, bevor wir mit dem Marzilibähnchen einen kurzen Ausflug ins Marzili machten. Dann wollten wir eigentlich auf den Münsterturm steigen, der war jedoch erst am Mittag offen, sodass wir erstmal den Bären einen Besuch abstatteten. Ich hatte den fertigen Bärenpark noch nicht gesehen und wollte die beiden Jungbären sehen.

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Auch dort gab es nochmals einen kurzen Kaffeehalt, bevor wir dann endlich auf dem Turm hochsteigen konnten.

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Nach einem kurzen Mittagshalt im Kornhaus haben wir dann noch eine Runde Shopping gemacht, bevor wir uns so gegen 15.00 Uhr auf dem Heimweg machten.

Unsere beiden Kleinen scheinen die Grosseltern auf Trab gehalten zu haben, aber es hat ihnen wie immer sehr gefallen im Inkenberg zu schlafen.

Es war herrlich. Danke an meine Eltern, wir haben es in vollen Zügen genossen!

Fotoblog alaincamenzind.ch

Des einen Leid ist des anderen Freud!


So habe ich mich endlich entschieden, die Foto-Posts auf eine eigene Seite auszulagern. Ihr findet nun meinen Bilderblog unter www.alaincamenzind.ch, auf welche auch von der Hauptseite www.alcam.ch weitergeleitet wird. Selbstverständlich bietet die Seite alle gewünschten Interaktionen, inklusive Kommentarfunktion, Twitter-Tweet oder Facebook-Share. Selbstredend könnt ihr die Seite auch in euren Feed-Reader aufnehmen.

alaincamenzind.ch

Noch sind nicht allzuviele Bilder darauf zu finden, das wird sich aber im Laufe der Zeit ändern. Klaro, dass ich mich über jegliche Interaktion auch auf dieser neuen Seite freue!

Ein Licht am Ende des Tunnels

scheint sich bei uns zu zeigen. Heute noch zuhause sind die meisten Symptome unterdessen verschwunden, die Kinder inklusive Andrea sind an den Kinderfasnachtsumzug in Baar. Soweit so gut. Heute nachmittag wollte ich noch wie gestern etwas an die frische Luft, meine Kamera in der neuen Fototasche war selbstverständlich mit dabei. Hier die Ergebnisse

The Edge Knife

Lake of Zug

Graveyard

White Cedar