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Komplettausfall

Mich hat es so richtig zusammengelegt.

Zum Einen hatte ich eine Nierenbecken-Entzündung und zum Zweiten haben mich meine Nerven komplett im Stich gelassen.

Ich hatte wohl meinen ersten richtigen Nervenzusammenbruch.

Das ist sehr beängstigend, wenn plötzlich nichts mehr geht. Ich war nur noch am Weinen und war überhaupt icht mehr belastbar. Ich konnte nicht mehr richtig sehen, hatte so ein Gefühl, wie wenn man durch einen Tunnel nach draussen schaut.

Meine Mutter hat mich gerettet und hat die Kinder für drei Tage zu sich genommen. (obwohl sie dank Handwerker im Haus eigentlich gar keinen Platz dafür hatte)

Ich konnte so drei Tage am Stück durchschlafen und mit der Hilfe meiner Ärztin wieder auf die Beine kommen.

Jetzt muss ich mich wirklich wieder besser um mich kümmern. Mein Körper hat die Notbremse gezogen, ich muss nun schauen, wie ich es machen kann, dass es nicht wieder soweit kommt!

Karfreitag – Osternestchen machen

Dieses Jahr waren wir wieder unterwegs um unsere Osternestchen mit Moos und Blumen zu verzieren. Und ich hatte Junior versprochen, dass wir ein Feuer machen werden und Zmittag bräteln. Dazu liess sich unsere Nachbarin auch überreden und so hatte Junior eine Seelenverwandte die mit ihm stundenlang immer wieder das Feuer zum glühen brachte. Jedesmal, wenn ich dachte jetzt ist es dann ausgebrannt, wir können uns auf den Heimweg machen, haben die Beiden neuen Brennstoff zusammengesucht und drauf gelegt.

Die Tochter hatte derweil Unterhaltung vom Nachbarsmädchen und ihrem Freund.

Der Kleintje war nicht fit und eigentlich dachte ich, wir müssen das Nestchenbasteln und Feuer machen verschieben. Aber dank Leiterwagen und Decken und Kissen hat es trotzdem geklappt. Er hat einen sehr, sehr langen Mittagsschlaf an der frischen Luft gehalten. Und es hat ihm glaub gut getan.

Zu den Nestchen haben die Kinder dieses Mal nicht so viel beigetragen, aber mit Hilfe der Nachbarin sind trotzdem drei schöne Nestchen entstanden.

Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag, danke vielmal!

schnelle Helfer

Montag Abend beim Abholen der Kinder bei der Tagesmutter, schon geistig mit Junior im nachher stattfindenden Schwimmkurs, sagt sie, dasss Junior so gar nicht fit sei und am Nachmittag nur gelegen habe. Ok. Hand auf die Stirn zeigt klar erhöhte Temperatur…

Also Schwimmkurs abgesagt, und schnell nach Hause.

Am Dienstag musste Alain aussplanmässig nach Zürich und hat das Grossmueti gebeten am Mittag auf die grossen Beiden aufzupassen. Und da sie gesundheitlich im Moment wirklich gut zu sich schauen soll, fanden wir, dass ein kranker Junior toll nicht gerade das richtige für sie sei.

Also musste ein Notfallplan her. Ich habe unseren liebsten Schwager angerufen und dieser sagte gleich sofort zu. Er müsse am Morgen einfach noch zu seinem Velohändler, aber nachher sei er gerne für uns da. Also durfte Junior noch zur Nachbarin am Morgen, wo ihn Victor dann abholt.

Am nächsten Morgen dann wieder Griff an die Stirn und ich fand es sei schon viel besser. Junior jedoch fand er sei gar nicht fit. Mmmh? Also blieb er zuhause und hat den Tag mit der Nachbarin und nachher mit Victor wohl einfach sehr genossen. Wir denken alle, dass er wohl nicht wirklich sehr krank war, aber sicher einfach sehr müde. Und so hat er einen Ruhetag mit seinem liebsten Onkel genossen.

Ich fand am Abend beim Nachhausekommen zwei überglückliche Kinder und einen perfekt aufgeräumten Haushalt vor!

Danke vielmal!!! das war einfach hammertoll und megalieb von Dir!!!

Junior’s Unfall und mein Date mit meinem Mann…

Der Mittwochmorgen ist mein freier Vormittag, den ich immer vollstopfe mit Sachen, die ich gerne ohne Kinder erledigen möchte. Und so war ich diesen Mittwochmorgen in der Stadt unterwegs als mein Natel klingelte. Die Nummer war mir unbekannt, trotzdem ging ich ran.

Es war eine der beiden Praktikantinnen, die im Moment die Klasse von Junior unterrichten. Junior habe auf dem Pausenplatz einen Unfall gehabt und sei nun auf dem Weg zum Arzt. Leider wisse sie aber im Moment nicht zu welchem Arzt er begleitet werde. Auch nach 10 Minuten, als ich nochmals zurückrief, mittlerweile schon im Auto auf dem Weg zur Schule, wusste sie noch nicht, wo Junior war. Also habe ich mit Hilfe von Siri (toll dass das über die Freisprechanlage des Autos so gut klappt) mehrere Ärzte telefonisch abgeklappert, bis ich Junior gefunden hatte. Er wurde anscheinend zweimal weiterverwiesen, da der Arzt keine Zeit zum Nähen hatte. Als ich dann endlich in der Arztpraxis ankam, waren sie  mit dem Nähen schon fertig und Junior war ziemlich aufgelöst. Schade, dass ich es nicht früher geschafft habe, so hätte ich ihm besser beistehen können. Aber er war gottseidank nicht alleine, seine Heilpädagogin hat ihn die ganze Zeit begleitet.

Zuhause hat er sich dann sofort aufs Sofa gelegt und war ziemlich ko. Zum Mittagessen waren wir bei der Nachbarin eingeladen, auf das freut er sich immer sehr. Aber diesmal war er kaum anwesend… Auch sein Konstruktionskurs in der Ludothek, auf den er sich so gefreut hatte, mussten wir leider absagen.

Aber das Konzert am Abend, an das ich mit Alain wollte, sollen wir nicht absagen, meinte Junior von sich aus. Denn es käme ja das Grossmami zum Hüten und bei ihr sei er in den besten Händen, meinte er…

So habe ich dann am Abend mit etwas mulmigem Gefühl die Kinder meinem Mami überlassen und mich auf den Weg nach Zürich gemacht.

Auf dem Weg dorthin habe ich noch mit dem Kleintje-Götti betreffend Ferienplanung telefoniert und er meinte dann nur, er sei im Fall auch am Konzert der fantastischen Vier im Hallenstadion am Abend, vielleicht sehe man sich ja noch.

Aber dass er dann ausgerechnet den Platz neben uns gekauft hatte, war dann aber doch eine riesengrosse Überraschung für beide Seiten. So cool, 12’000 Menschen und wir haben per Zufall ausgerechnet die Plätze nebeneinander gebucht!

Das Konzert war Hammer! Erst kam für eine stunde Seven als Vorgruppe, welcher wir ja nun schon ein paarmal live gehört hatten. Er war wirklich cool und es war sehr ungewohnt ihn in so einer Riesenhalle zu erleben!

Und dann mit einer Stunde Verspätung kamen die Vier auf die Bühne und lieferten 2 1/2 Stunden lang eine Megashow ab. Es ist halt schon sehr cool, wenn man praktisch jedes Stück komplett mitsingen kann. Die fantastischen Vier begleiten uns seit unserer Jugend und waren immer sehr präsent.

Ich habe wirklich jede Minute genossen, danke für das tolle Konzert!!!

Es wurde dann einfach sehr spät, bis wir wieder zuhause waren. So war der Donnerstag dann schon sehr anstrengend.

Junior hatte noch starke Nachwirkungen von seinem Unfall. Er schlief viel am Donnerstag und der Rest des Tages lag er eigentlich nur auf dem Sofa oder auf unserem Bett. Er wollte zwar unbedingt, dass sein Freund vorbeikommt, aber mit ihm spielen schaffte er nicht. Er lag auf dem Sofa und sein Freund unterhielt ihn, so härzig!

Gegessen hat er am Mittwoch und am Donnerstag auch fast nichts, so habe ich mir dann schon langsam Sorgen gemacht. Ich habe dann noch bei unserem Kinderarzt angerufen, aber der meinte, wenn er nach 24 Stunden nicht erbrechen musste, das Kopfweh nicht sehr schlimm sei und er immer ansprechbar sei, dann wäre es wohl keine Hirnerschütterung sondern halt einfach noch die Nachwirkung vom Schock, der Spritze und dem Nähen, das brauche halt noch ein wenig Zeit und Ruhe.

Am Freitag ging es ihm dann auch wirklich schon wieder besser. Er war noch sehr langsam unterwegs und hat immer wieder Pausen gebraucht, aber konnte schon wieder heftigst mit dem Kleintje streiten.

Xmas 2016

Weil wir ja nicht so recht wussten, wie es mit mir aussieht an Weihnachten, haben wir alles ganz ruhig geplant. Wir waren das erste Mal seit langem ganz alleine und hatten keinen Besuch.

Das war ganz schön! Wir haben zusammen noch die letzten Sachen vorbereitet, hatten aber am 24. überhaupt keinen Stress. Alain konnte mit der Tochter noch seinen Göttibub besuchen, und die Jungs waren hier bei mir. Am Mittag hatten wir noch Besuch von Simone und das Kleintje-Gotti kam auch noch auf einen kleinen Sprung vorbei.

Am Abend habe ich mich entschieden, dass ich nicht in die Kirche gehe, sondern zuhause noch die letzten Vorbereitungen mache und mich dann noch einmal hinlege, bis die Familie vom Gottesdienst zurück ist. Die Tochter hat dieses Jahr am Weihnachtsmusical mitgewirkt und war schon den ganzen Nachmittag in der Kirche zum proben.

Als die Familie dann vom Gottesdienst zurückkam, war unterdessen auch das Christkind gekommen und die Aufregung stieg ins Unermessliche. Die Kinder waren ja schon seit einer Woche sehr, sehr nervös aber nun war sie direkt fühlbar, die Aufregung.

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Auf Wunsch der Kinder gab es Fondue Chinoise zum Znacht. Erst gab es noch einen kleinen Apéro mit einem Fruchtcocktail (Ananas, Orange und Erdbeere) und Lachsbrötchen. Dann begannen wir mit Essen. Die Kinder waren jedoch nicht lange am Tisch zu halten. Immer wieder mussten die Geschenke von weitem angeschaut werden, ob man nicht ein Kärtchen schon lesen könnte…

Also haben wir dann den Tisch abgeräumt, die Blockflöte und das Cello hervorgeholt, die Kerzen der Weihnachtspyramide angezündet und zusammen die Weihnachtslieder gesungen. Das war wunderschön, die Tochter hat uns auf dem Cello begleitet und Alain und ich haben uns abwechselnd an der Blockflöte probiert.

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Dann endlich war es soweit, die Bescherung durfte starten. Junior hat den Vorschlag gemacht, dass wir würfeln. Und so durfte immer der , der eine Eins oder Sechs würfelt ein Geschenk holen. Egal ob ein eigenes oder eines der anderen. Das wurde dann gemeinsam ausgepackt und dann war der nächste dran.

So dauerte es eine ganze Weile bis alle Geschenke ausgepackt waren. Vorallem auch, da die Kinder im Vorfeld schon jede Menge Geschenke gebastelt hatten und unter den Baum gelegt hatten.

Aber die Freude war überall riesengross. Es wurden Herzenswünsche erfüllt und es musste noch am selben Abend alles aufgestellt werden. Alain hat sich mit Junior in den Keller verzogen, wo sie die Rennbahn aufstellten, während ich mit der Tochter die Playmobil-Polizei vom Kleintje aufstellte, während dieser mit seinem neuen ferngesteuerten Krankenauto herumfuhr.

Um elf Uhr waren dann auf einmal alle Familienmitglieder im Keller und fuhren ein paar Rennen auf der Rennbahn. Das war so cool.

Die Kinder sind todmüde aber sehr, sehr glücklich in ihre Betten gesunken.

Am 25. Dezember waren wir alle wieder, wie die letzten Jahre schon, bei Alains Mutter eingeladen. Erst gab es Kaffee und Weihnachtsguetzli und dann eine kleine Bescherung, bevor wir dann alle zusammen Znancht assen.

Ich hatte mich mit der Playmobil-Polizei wohl etwas übernommen am Vorabend. Es war halt teilweise schon noch anstrengend die Teile zusammen zu kriegen. Und das hat wohl meinen Bauch mehr belastet, als ich mir dachte. So war ich am 25. schon ziemlich angeschlagen und musste mich immer wieder auf das Sofa zurückziehen. Der Kleintje hat sich bei seiner Freundin noch mit dem RS-Virus angesteckt und hatte den ganzen Tag Fieber. So lagen wir beide immer mal wieder auf dem Sofa und haben die Gesellschaft der Familie von dort genossen. Das war trotzdem sehr schön, und der Kleintje hat es trotz Krankheit ganz gut mitgemacht.

Das waren richtig schöne Weihnachten!

Danke allen für die tollen, wunderbaren Geschenke, die wir bekommen haben. Wir haben uns über jedes einzelne riesig gefreut!

Unter dem Messer

Oh, Mann war ich nervös, als ich mich am 8. Dezember in der Andreasklinik einfinden musste. Gottseidank hat Alain mich begleitet, das war eine grosse Hilfe.

Wir mussten erst noch eine Weile warten, da sie noch Notfälle zu operieren hatten. Dann war es aber langsam soweit und ich bekam eine Tablette (keine Ahnung mehr was für eine), die machte mich sehr relaxed und alles war mir ziemlich gleichgültig. Eine coole Sache! Und schon wurde ich mit dem Bett in den Operationssaal geschoben. Alain konnte bis ins Vorzimmer mit. Dort habe ich noch ein paar Worte mit der Operationsschwester gewechselt und dann war ich auch schon weg. Die Narkose wirkte sehr schnell.

Ich hatte ganz wunderbar geträumt, dass weiss ich noch, dann wurde ich von mehreren Personen geweckt und in ein anderes Zimmer geschoben und dann habe ich immer wieder Lücken in meiner Erinnerung. Ich glaube es dauerte fast zwei Stunden, in denen ich immer wieder für 10 Minuten eingeschlafen bin und immer wieder erwachte. Ein Pfleger hat mich immer wieder nach meinen Schmerzen gefragt. Ich hatte im Vorfeld gesagt, dass ich nicht so gut mit Schmerzen umgehen kann und so hatten sie für mich ganz starke Schmerzmittel bereit gemacht. Die brauchte ich aber diesmal nicht.

Dann wurde ich in mein Zimmer verlegt, wo ich meine Bettnachbarin für die nächsten paar Tage kennenlernen durfte. Mir ging es am Donnerstagabend eigentlich recht gut und so sind sogar Alain und die Kinder kurz vorbeigekommen.

Die Hysterektomie-Operation konnte lapraskopsich gemacht werden. Das war wohl nach Angabe des operierenden Arztes sehr knapp gewesen. Aber ich war sehr froh darum, musste so doch nicht soviel aufgeschnitten werden.

Was ich aber nicht wusste bzw. vorher nicht genau begriffen hatte, durch diese Operationsmethode wird der Bauch mit Gas gefüllt, damit sie Platz zum Arbeiten haben. Dieses Gas wird zwar mehr oder weniger wieder abgesogen, aber ein Rest bleibt drin. Und dieses Gas muss irgendwie wieder raus. Zum einen musste ich dauernd “furzen”, der Rest ist im Körper hochgestiegen und verursachte in Schultern und Brustbereich so etwas wie ein Muskelkater. Am Freitagmorgen um vier bin ich dann erwacht, weil ich plötzlich so starke Schmerzen im Brustbereich hatte, dass ich nicht mehr atmen konnte. Das war ziemlich beängstigend. Sie haben mir dann starke Schmerzmittel gegeben und so wurde es dann erträglicher. Nur habe ich die Schmerzmittel nicht so gut vertragen und an Essen war nicht mehr zu denken, es war mir sogar so schlecht, dass ich mehrfach erbrechen musste…

Ab dem Samstag ging es mir dann aber schon viel besser. Jetzt konnte ich mich ausruhen und erholen. Ich hatte mir meine Häkelnadeln und Wolle mitgenommen, damit ich für die Tochter eine Kappe häkeln konnte.

Das war eine gute Idee. So waren meine Hände immer beschäftigt.

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Alain und die Kinder kamen mich jeden Tag besuchen, das war sehr schön.

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Am Samstag wurde meine Bettnachbarin entlassen und ich bekam ein neues Gschpänli. Eine eher ältere Dame, welche eine neues Hüftgelenk bekam. Am Anfang dachte ich, das wird harzig, aber wir haben uns gut aneinander gewöhnt und die Dame (die mich bis zuletzt immer gesiezt hat) hat mir glaub ihr ganzes, ziemlich turbulentes Leben erzählt. Das war noch recht spannend. Ich habe ihr dafür ein wenig geholfen, da ich doch schon viel mobiler war.

Am Sonntag hatte ich eine Menge Besuch, da war ich am Abend ziemlich erledigt. Ich musste noch bis Montag bleiben, da es immer wieder zu Blutungen kam. Aber am Montag durfte ich dann nach Hause. Meine Schwester hat mich im Spital abgeholt und nach Hause begleitet.

Zuhause wurde ich dann mit einem grossen Gabentisch erwartet. So schön!

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Ich muss mich nun noch gut schonen und erholen, aber das kommt gut!

Ich danke allen für ihren Besuch, für die vielen Geschenke und die lieben Zusprüche. danke tusigmal!

Weihnachtsvorbereitungen mal etwas anders

Es ist sehr ruhig gewoden im Blog, ich weiss. Es war etwas gar turbulent in letzter Zeit. Aber das gehört im Familienleben halt dazu. Es kommen wieder ruhigere Zeiten, da bin ich mir sicher.

Ich habe mir die Entscheidung nicht leichtgemacht. Gab es doch so viele Faktoren zu bedenken. Aber nun gibt es kein zurück mehr:
Ich werde mich im Dezember einer Hysterektomie-Operation unterziehen. Die Gründe werde ich hier nicht weiter erläutern.

Nun gilt es aber eine Menge zu bedenken. Erstens bin ich da eine Weile im Spital und zuhause muss es weiter funktionieren. Da sind Alain und auch die Kinder dann sehr gefordert. Und dann bin ich eine Weile krankgeschrieben und sollte mich richtig schonen. Das wird dann wohl eine ziemliche Herausforderung für uns alle.

Gottseidank habe ich eine so tolle Familie und eine liebe Nachbarschaft. Soviel Hilfe ist mir schon zugesichert worden. Jetzt gilt es die Angebote nur noch anzunehmen und zu koordinieren 🙂 danke tusigmal an alle!

Meine Advenstzeit ist gedanklich eingeteilt in vor und nach OP-Zeit. Es gibt noch soviel vorzubereiten, denn Weihnachten findet trotzdem statt. Und wird wohl schon etwas anders als die letzten Jahre, aber soll trotzdem schön werden. Die Kinder haben ihre Geschenke gebastelt, Junior und ich haben schon mal ein wenig dekoriert, die Wunschlisten der Kinder stehen soweit fest (werden aber immer noch über den Haufen geworfen :-))

Ich hoffe wirklich, dass wir trotzallem eine wunderschöne hoffentlich ruhige Weihanchtszeit erleben können.