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Lego

Ein Ferienziel war es unsere Legos mal wieder aufzuräumen und zu sortieren. Dazu haben wir alle Legoteile zusammengeräumt und ins Wohnzimmer gezügelt. Dort haben wir dann sehr, sehr lange alles wieder sortiert und die Kinder durften dann ein paar Tage lang im Wohnzimmer viele Anlagen nach Anleitung aufbauen, bevor wir sie dann am letzten Donnerstag wieder auf den Estrich in unser Legozimmer gezügelt haben.

Jetzt haben sie wieder Platz zum Spielen und wir kriegen die Kinder fast nicht mehr zu uns runter…

Ein Tag im Strandbad

Am Freitag durften die Kinder auswählen, was wir machen wollen. Sie konnten sich erst lange nicht entscheiden und hatten nicht so wirklich Lust auf alles.

Da hat Alain gesagt, dann würde er gerne eine längere Velotour machen und wir haben uns dann entschieden den Vormittag im Strandbad zu verbringen. Aus dem Vormittag wurde dann bald ein ganzer Tag. Wir sind von 10 Uhr bis 17Uhr dageblieben und hatten es sehr gut. Die Kinder entwickeln sich immer mehr zu Baderatten, das finde ich grossartig.

Die Tochter wollte sich dann noch im Sand einbuddeln lassen, was sich die Jungs nicht zweimal sagen liessen.

Beckenried-Klewenalp-Stockhütte-Emmetten-Beckenried

Der Kleintje ist nun stolzer Besitzer von Wanderschuhen. Und so sind wir heute zusammen mit dem Grossmueti nach Beckenried gefahren von wo aus wir mit der Luftseilbahn auf die Klewenalp geschwebt sind. Dort gab es schon mal Murmeli ganz von nahem zu bestaunen.

und die Aussicht war auch nicht zu verachten!

dann sind wir mal langsam losmarschiert. Unser Ziel war die Stockhütte. Als Wanderzeit waren 1 1/2 Stunden angegeben. Es dauerte mindestens eine halbe Stunde bis Junior im Wandermodus angekommen war. Vorher gab es nur Gestänker und Gejammer. Und als Junior dann endlich motiviert marschierte, hatte der Kleintje langsam die Nase voll. Mit viel Ablenkung und einem feinen Zmittaghalt liefen aber alle die 8 km gut mit. Als Belohnung gab dann den riesengroßen Spielplatz bei der Stockhütte und ein feines Glacé.

dann gings per Luftseilbähnchen nach Emmetten, wo wir glücklicherweise fast gleich einen Postauto-Anschluss nach Beckenried hatten (das Postauto fährt nur einmal pro Stunde)

Das war ein sehr schöner Ausflug!

Lenzerheide Sommer 2017

ganz spontan haben wir ein paar Nächte im Hotel Schweizerhof gebucht. Und liessen es uns so richtig gut gehen.

Wir haben uns den Veloträger meines Bruders ausgeliehen und Alain und die beiden Grossen haben ihre Bikes mitgenommen. Schon bei der Anfahrt haben wir bei der Talstation der Rothornbahn Halt gemacht und die Übungsanlage unten bestaunt und ausprobiert.

Wir hatten Halbpension, das haben wir sehr geniessen können. Das Frühstücks-Buffet fanden alle sehr cool, vorallem da man auch verschiedenste Eierspeisen und Waffeln bestellen konnte.

Am Abend gab es für uns Erwachsenen jeweils einen Sechs-bzw. Fünfgänger (wenn man auf den Käse am Schluss verzichtete) die Kinder konnten entweder etwas von der Karte bestellen oder sich am Kinderbuffet bedienen. Wenn sie fertig gegessen hatten düsten sie schnell ab in den Kindergarten, damit sie möglichst lange noch unten spielen durften. Alain und ich konnten derweil ganz in Ruhe noch die verbleibenden Gänge geniessen.

Am ersten Tag sind Alain und die beiden Grossen auf eine kleine Velotour (18km) in Richtung Lantsch aufgebrochen. Es war glaub schon noch anstrengend für die Kinder aber die Tochter liess sich mit einem grossen Coupé im Antiquitätencafé  bestechen. Sie dürfe bestellen was sie möchte, hat Alain ihr versprochen. Das liess sie sich natürlich nicht zweimal sagen.

Sie hatten es aber glaub wirklich sehr cool miteinander, auch wenn sie nachher schon sehr müde waren.

Der Kleintje und ich haben derweil die Gästekarte des Hotels, die für alle Bergbahnen gültig ist ausgiebig genutzt und sind gleich mal hoch ins Rothorn gefahren und abhin die grossartige Aussicht bestaunt.

Der Kleintje wollte dann aber wieder runter nach Scharmoin zur grossen Murmelibahn. Er hat im Hotel schon zwei grosse Kugeln dafür bekommen und wollte die nun ausprobieren.

dann gab es auch für uns noch einen Kaffeehalt im Bergrestaurant Scharmoin, wo wir auf der Terrasse sitzend Murmeli beobachten konnten und die Knirpse auf der Laufrad-Übungspiste zuschauen konnten.

DA wir den anderen am Abend so von der Mumelibahn vorgeschwärmt hatten, wollten die beiden Grossen am nächsten Tag unbedingt auch noch nach Scharmoin. Alain hatte an dem Morgen mit einem Arbeitskollegen abgemacht, dass sie gemeinsam auf eine grössere “Downhill”-Biketour gehen und so haben wir uns am Morgen ganz zeitig aufgemacht.

Wir waren am Morgen wirklich die ersten bei der Murmelibahn und konnten sie so richtig genießen.

die Grossen wollten dann aber unbedingt auch noch aufs Rothorn hoch und so sind wir mit vielen Bikern mit dem grossen Gondeli hochgefahren.

Oben war es sehr angenehm kühl und die Aussicht auch heute phänomenal. Wir sind dann oben noch ein wenig herumspaziert und die Kinder haben die jede Menge glitzernder Gneis-Steine gesammelt.am Mittag hatten wir uns noch mit den Eltern vom Kleintje-Götti am Heidsee verabredet. Und so sind wir ganz gemütlich von der Talstation Rothorn zum Lido des Heidsees spaziert.

Wir hatten vom Hotel noch zwei Gutscheine um Pedalo zu fahren und die Kinder haben das Kleintje-Götti-Mami überredet mit uns Pedalofahren zu gehen. Dann könnten wir gleich zwei Pedalos gleichzeitig mieten. Da liess sie sich nicht bitten und hat gleich zugesagt. So hatten wir ganz viel Kurzweil. Der Kleintje hat den Vater von seinem Götti gleich in Herz geschlossen und hat allerlei “Seich” mit ihm angestellt.

Am Nachmittag durfte ich dann noch ins Hamam, während Alain mit den Kindern das Familienbad einmal mehr unsicher machte. Die Kinder entwickeln sich immer mehr zu Wasserratten. Junior springt mittlerweile von oben ins Wasser und der Kleintje planscht zufrieden mit seinen Flügeli herum. Und die kleine Madame schwimmt mittlerweile besser als ich.

Am Montag hiess es dann leider schon wieder auschecken, aber nicht ohne vorher noch einmal ausgiebig das Frühstücksbuffet zu geniessen.

Da unsere Gästekarten für die Bergbahnen am Montag noch gültig waren, sind wir in Churwalden mit der Panoramabahn aufs Heidbüel gefahren. Dort gibt es einen megacoolen Wetterwichten-Weg für den Kleintje war es ziemlich an der Grenzen der Machbarkeit, aber mit Hilfe von uns war der etwas anspruchsvollere Wanderweg machbar. 

man musste auf dem ganzen 2.5 km langen Weg nach Wichten Ausschau halten, die einem dann ein Tier zeigten. Dieses Tier gab es auf der Karte zu suchen und am richtigen Ort zu stempeln.

das ergab am Schluss ein Lösungswort und nach Abgabe der Karte gab es bei der Talstation ein kleines Geschenk. Leider war uns das Wetter nicht immer hold, was halt so passiert, wenn man im Land der Wetterwichten unterwegs ist. Aber wir fanden einen guten Unterschlupf unter den grossen Bäumen und es hat dann schon bald wieder nachgelassen und die Sonne schaute wieder hervor.

das ist wirklich ein wunderschöner Ausflug zum Heidbühl. Es hat dort auch eine megaschöne Brätelstelle, gleich oben am See, von wo man eine tolle Aussicht hat.

Und da waren unsere Kurzferien in der Heide schon wieder fertig. Aber wir sind alle der Meinung dass uns die paar Tage so lange vorgekommen sind, wie wenn wir ein Woche da gewesen wären. Wir haben die Zeit so ausgiebig genutzt und so viel erlebt.

Dinosauriermuseum

Der Kleintje spricht schon ganz lange davon, dass er Alain endlich mal das tolle Dinosauriermuseum zeigen wolle. Und da das Wetter am Anfang unserer Ferien nicht so toll war, haben wir seinen Wunsch umgesetzt.

Wie schon beim letzten Mal hatten wir sehr viel Kurzweil und eine Menge gesehen. Dieses Mal hatte es einfach schon sehr viele Besucher, so dass wir dann am frühen Nachmittag genug gesehen hatten.

Der Flamingo hebt ab

Der Herzenswunsch der Tochter zum Geburtstag war ein Flamingo für zum Baden. Aber nicht irgendein Flamingo, nein der Riesenflamingo sollte es sein. Die Grossmutter hatte Erbarmen und hat der kleinen Madame das Riesenviech geschenkt.

Und so haben wir heute das erste Mal einen Badeausflug mit Riesenschwimmhilfe gemacht. In unserer Lieblingsbadi darf man mit Schimmhilfe nicht so weit raus schwimmen und so mussten wir uns einen anderen Platz suchen. Wir sind dann beim Choller baden gegangen. Es ist auch wunderschön da, nur hat es beim Reinlaufen halt schon sehr viel Steine und dann draussen sehr viel Seegras.

Aber den Flamingo hat das nur wenig gestört. Mit der Pumpe war er erstaunlich schnell aufgeblasen und startklar.

Die Kinder hatten ganz viel Spass damit und später ist euch noch meine Schwester zu uns gestoßen, die dann eine sehr glückliche Tochter ganz schön lange hin und her geschoben hat.

Am Abend war der Flamingo dann auch recht müde…