May 22 2013

Strohwitwe Tag 2/3

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Am Dienstag hatte Nicolas seine 2-Monatskontrolle. Er ist ein kleiner Wonneproppen und wiegt schon 5.2 kg. Ansonsten ist alles bestens und der kleine Mann ist wie seine Geschwister in seiner Entwicklung voraus. Das Herzgeräusch ist immer noch hörbar aber das sein nicht weiter schlimm. Ich hatte für mich auch noch grad einen Termin bei meinem Hausarzt abgemacht, da ich die ganze Nacht Schmerzen in der Nieren Gegend hatte und beim letzten Mal hatte ich dann eine Nierenbeckenentzündung. Aber das Ergebnis sah gut aus, es war wohl doch nur eine Verkühlung der Muskeln, trotz der Erkältung, die ich mir sonst noch geholt hatte.

Am Mittag durften wir bei der Lieblingsnachbarin zu Mittag essen. Herrlich, wenn man einfach so zusitzen kann! Am Nachmittag waren wir zum Kaffee bei einer anderen Nachbarin eingeladen zu der wir noch nicht so gross Kontakt hatten. Liliane und die Tochter haben ganz toll miteinander gespielt. Und wir durften gleich noch zum Znacht bleiben, was unsere Kinder natürlich sehr cool fanden. Ich bin dann gestern früh ins Bett, da ich ziemlich Gliederschmerzen hatte und die Nacht ja unterbrochen sein würde. Ich schlafe eh nicht so gut, wenn Alain nicht neben mir liegt, und so wollte ich wenigstens lange genug schlafen können.

Heute morgen haben Pascal und ich zusammen gebacken und aufgeräumt, denn am Nachmittag kam meine Coucousine mit ihren Kindern zu Besuch. Das war sehr kurzweilig, die Kinder haben wunderschön zusammen gespielt und wir konnten plaudern.

Ich habe ganz bewusst diese Woche ganz viel abgemacht, damit die Zeit etwas schneller vergeht. Wir vermissen Alain schon ziemlich, aber das ist ja auch gut so ;-) Liliane braucht nun die dritte Nacht in Folge den Pullover vom Papi zum Schlafen. Jetzt ist die ganze Rasselbande gerade zu mir ins Bett umgezogen und will noch etwas kuscheln. Und dann sei ich doch auch nicht so alleine, meinte Pascal. Er sei ja jetzt der grösste Mann im Haus.

So jetzt hoffe ich trotzdem, dass ich früh schlafen kann. Trotz der kuschelnden Bande da in meinem Bett :-)

 

 

 

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May 20 2013

Strohwitwe Tag 1

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den ersten Abend scheinen wir nun überstanden zu haben. Das Abgeben am Flughafen hat ganz gut geklappt. Wir waren zwar bei weitem nicht die einzigen, die sich heute zum Flughafen aufmachten, denn die Schweizer Eishockeymannschaft kam just zur gleich Zeit in Zürich an, wie wir uns dort einfanden. Dementsprechend voll waren Parkhäuser die Ankunftshalle und auch die Besuchterterrasse. Beim Spielen auf dem Spielplatz der Besucherterrasse kam plötzlich Bewegung in die Menge und die Terrasse war plötzlich wie leergeräumt. Wir sahen ein Flugzeug der Malmö-Aviation landen und da sassen wohl die Silbermedaillengewinner der WM 2013 drin.

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So konnten wir danach die Aussicht auf der sehr windigen Terrasse ganz in Ruhe geniessen. Danach gab noch in Ruhe einen Kaffee für uns bevor wir uns dann von Alain verabschieden mussten. Ich habe den beiden dann noch ein Heftchen vom Kiosk versprochen, da ich Nicolas noch einen Schoppen geben musste, bevor wir wieder nach Hause fuhren. Den Schoppen trank Nicolas übrigens mitten in einer Reisegruppe brasilianischer älterer Frauen, die ganz hingerissen vom kleinsten Mann waren, der ab der grossen Aufmerksamkeit kaum seinen Schoppen trinken konnte.

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Die Heimfahrt klappte ganz gut, ausser das Pascal einschlief und bei der Ankunft gar nicht glücklich war ab der Vorstellung dass er nun zum Haus laufen musste. Mit seinem grossen Drama hat er natürlich auch noch den kleinsten Mann angesteckt. Aber bis zum Nachtessen war der Frieden wieder eingekehrt und bis zum Insbettgehen lief es ganz gut. Dann kam Liliane in den Sinn dass sie ihren Papi ganz furchtbar vermisst und ohne ihn unmöglich einschlafen kann und Nicolas bekam ganz plötzlich ziemlich Bauchschmerzen. Pascal fand er sei ganz plötzlich überhaupt nicht mehr müde und im ganzen Trubel läutete natürlich auch noch das Telefon, welches ich erstmal ignorierte. Ich versuchte Liliane mit dem weinenden Nicolas im Arm zu trösten. Nicolas beruhigte sich, Liliane leider nicht. Ich versprach Liliane gleich wieder nach ihr zu schauen, sobald Nicolas eingeschlafen oder zumindest ruhig irgendwo liegen würde. Während ich also mit Nicolas meine Runden drehe kommt Pascal wieder aus dem Zimmer raus um mir zu sagen, dass Liliane ziemlich fest weine und er sie nicht trösten könne.

Also habe ich mir, nachdem Nicolas ruhiger geworden war, einen getragenen Pullover von Alain geschnappt und bin ins Kinderzimmer gegangen. Liliane war immer noch untröstlich und weinte ziemlich (Pascal hat sie gestreichelt, so härzig!). Ich habe mich zu den beiden gesetzt und Liliane den Pullover in die Hand gedrückt und ihr gesagt, sie solle doch den mit ins Bett nehmen, der rieche nach Papi. Das hat ganz toll geklappt. Ich habe sie dann noch noch ein wenig gestreichelt bis ich Nicolas wieder weinen hörte. Liliane hat dann von sich aus gesagt es sei nun gut, ich solle doch wieder nach Nicolas schauen.

Als ich zehn Minuten später nochmals ins Zimmer ging, hatte sie sich den Pullover angezogen und schlief tief und fest ;-)

Ich habe nun noch den kleinsten Mann etwas bekuschelt bis auch er ruhiger wurde und einschlief. Das Kuscheln hat gut getan und hat mir den ersten Abend erleichtert.

Der erste Abend ist abgehakt, ich hoffe nun auf eine ruhige Nacht…

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May 18 2013

Herzensfreundin

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Heute hatten wir Besuch von meiner Herzensfreundin. Wir haben uns schon ewige Zeit nicht mehr gesehen und so war es wirklich ganz toll, dass es so spontan geklappt hat.

Das Allerschönste an unserer Freundschaft ist ja, dass wir jedesmal einfach wieder dort weiterfahren können, wo wir das letzte Mal aufgehört haben. Wir verstehen uns gleich von Anfang an wieder so, wie wenn wir uns gestern erst getroffen hätten.

Liliane fand es natürlich auch ganz toll, die Frau zu sehen, welcher sie ihren zweiten Namen verdankt. Wir haben ganz gemütlich zusammen zu Mittag gegessen und dann einen langen Spaziergang bei fantastischem Wetter gemacht. Es gab viel zu erzählen und die Zeit verging wie im Fluge.

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Danke vielmal für Deinen Besuch, Benedicta und bis bald wieder einmal. (Liliane hat uns übrigens schon beim Znacht erzählt, dass wir dann alle zu Dir kommen dürfen und in dem neuen Zimmer mit eigenem WC übernachten dürften. Am liebsten käme sie gleich :-) )

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May 17 2013

der beste Besuch

Heute hatten wir ganz lieben Besuch zum Mittagessen. Und der beste Besuch zeichnet sich dadurch aus, dass er schon um 9.00 Uhr kommt und gleich einen Babysitterdienst übernimmt, damit ich ganz in Ruhe zum Arzt kann.

Liliane und Pascal kamen auch so schnell wie möglich aus Kindergarten und Spielgruppe nach Hause, damit sie keine Minute mit Wolfgang und Maria verpassen würden. Pascal war am Morgen noch im Wald mit der Spielgruppe und hatte wohl genug Schlangenbrot gegessen, so dass er gar keinen Hunger hatte und eigentlich lieber gleich mit Wolfgang gespielt hätte. Aber so musste er sich halt noch etwas gedulden.

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Merci vielmal Euch beiden, es war wirklich schön mit Euch. (Und wenn der Besuch vor dem Gehen noch fragt, ob sie Nicolas nicht noch wickeln dürfe, dann gibts wohl nichts mehr hinzuzufügen, wohl einfach der beste Besuch den man haben kann)

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May 16 2013

grosse Hilfe

Liliane und Pascal machen ihre Sache wirklich gut. Sie lieben ihren kleinen Bruder sehr und nützen jede Gelegenheit um mit ihm zu kaspern und ihn zum Lachen zu bringen. Pascal ist zwar oft etwas zu stürmisch aber er meint es wirklich nur gut. Und es ist ja so härzig denn Nicolas beginnt nun langsam auf Pascals Bemühungen zu reagieren und strahlt in regelmässig an.

Langsam klappt es etwas besser mit dem Schoppentrinken und so haben beide sich mal mit Schöppelen versucht.

und das sieht dann so aus:

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auch sonst sind die Beiden wirklich toll. Brauche ich etwas und kann gerade nicht weg, holen sie es mir. Muss jemand schnell auf Nicolas aufpassen, damit ich schnell etwas erledigen kann, übernehmen sie diese Aufgabe gern.
Am Morgen wird Nicolas als erstes begrüsst. Manchmal knurrt Pascal uns an aber sobald er Nicolas sieht wechselt seine Stimme eine Oktave nach oben und er plaudert mit seinem kleinem Bruder.

Nicolas macht uns wohl wirklich komplett, das ist toll!

Ich hoffe das bleibt so :-)

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May 15 2013

Unser Alltag

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sieht im Moment in etwa so aus:

In der Nacht kommt Nicolas im Moment etwa zweimal. Meist so gegen zwei und dann nochmal gegen fünf Uhr. Aber er schläft nach dem Schoppentrinken fast immer ruhig weiter. Bloss dauert das Schoppentrinken noch immer sehr lange, meist mindestens eine halbe Stunde.

Morgens um sieben ist dann spätestens Tagwache. Dann kommen die grossen Beiden zu uns ins Bett und wollen noch etwas mit Nicolas kuscheln und sie kriegen dann auch noch einen Milchschoppen. Das hat sich immer noch so beibehalten und wir geniessen es noch, nachher mit dem Frühstück länger Zeit zu haben. Alain verabschiedet sich so um viertel nach sieben und geht zur Arbeit.

Dann gilt es für alle anziehen, Zähne putzen und den kleinen Zwei noch die Windeln wechseln. Jetzt darf sich Liliane ein Znüni wünschen und wenn sie noch Zeit haben, spielen die grossen Beiden noch etwas miteinander, bevor sich Liliane so um Acht auf den Weg in den Kindergarten macht.

Pascal und ich habne derweil überall gelüftet und machen nun gemeinsam die Betten, bevor wir uns noch an ein spätes Frühstück setzen. Nicoals will auch noch irgendwann zwischen sieben und halb neun einen Schoppen und ich muss dann irgendwann auch noch die Schoppenmahlzeiten für den Tag vorbereiten. Vormittags gilt es immer ein wenig Haushalt zu erledigen, sofern uns Nicolas lässt und nicht herumgetragen werden will, zweimal die Woche kriege ich noch Unterstützung von der Spitex, was ich sehr schätze. Kurz vor Zwölf kommt dann Liliane vom Kindergarten heim und wir essen gemeinsam zu Mittag. Falls Nicolas mich nicht kochen lässt, verschieben wir das Essen etwas nach hinten, aber irgendwie klappt es immer besser.

Am Nachmittag haben wir jetzt oft Besuch oder wir gehen an die frische Luft oder müssen irgendwelche Botengänge machen.

So gegen Sechs kommt dann Alain nach Hause und wir essen gemeinsam Znacht, meist Brot, Käse und etwas Aufschnitt. Wenn es zeitlich klappt, dürfen die Grossen beiden das Sandmännchen um 18.50 Uhr schauen. Um 19.00 Uhr gehen wir dann langsam hoch, ziehen den Kindern die Pyjamas an und gehen Zähneputzen. So zwischen 19.30 Uhr und 20.00 Uhr gehen die beiden Grossen dann ins Bett, bekommen noch eine Gute-Nacht-Geschichte, wir singen und beten noch gemeinsam und zum Einschlafen dürfen sie oft noch eine CD hören.

Jetzt bekommt Nicolas noch etwas Spezialaufmerksamkeit. Wir kuscheln oft ausgiebig, manchmal massiere ich ihn noch aber oft weint er am Abend noch ein wenig  und will herumgetragen werden. Aber so um 22.00 bis 23.00 Uhr schläft er dann meist tief und fest und wir können auch ins Bett.

Es läuft eigentlich recht gut, natürlich auch mit der Hilfe der Spitex, welche mir doch sehr hilft. Auch bestelle ich so alle wzei Wochen einen Grosseinkauf bei Leshop und muss so nur Brot und frische Lebensmittel einkaufen gehen.

In einem Monat beginnt jedoch schon die Eingewöhnung in die Kinderkrippe denn Ende Juni ist mein Mutterschaftsurlaub schon wieder vorbei…

 

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May 11 2013

spontane Einladungen…

…sind meist die Besten. So sind wir heute ganz unerwartet zu einem feinen Znacht bei Nicolas Götti gekommen. Ihr Besuch hatte krankeshalber abgesagt und so konnten wir ganz spontan einspringen. Wir vier sind am Nachmittag schon losgefahren und haben einen friedlichen sehr kurzweiligen Nachmittag verbracht. Alain ist dann gegen Abend zu uns gestossen.

Erst waren wir auf dem Spielplatz und haben uns dort noch ein wenig ausgetobt. Gebracht hat es nicht viel, zuhause waren die Kinder immer noch ziemlich aufgedreht und zapplig. Trotzdem haben sie wie immer die letzten Male ganz, ganz toll miteinander gespielt, während wir uns in Ruhe miteinander unterhalten konnten.

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Es gab nachher einfach eine Menge aufzuräumen. Was drei Kinder innerhalb von ein, zwei Stunden hervorräumen können ist schon immer wieder verwunderlich. aber es war ruckzuck abends nach neun und wir mussten ja noch nachhause fahren.
Danke Euch vielmal für den feinen Znacht und die spontane Einladung. Es war herrlich!

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May 09 2013

7 Wochen Nicolas

Heute vor sieben Wochen bist Du auf die Welt gekommen. Und seither stellst Du unsere kleine Welt auf den Kopf. Wobei so schlimm ist es eigentlich nicht. Du bist ein sehr liebes Baby. Zwar brauchst Du immer mal wieder Aufmerksamkeit, aber es genügt wenn wir Dich ein bisschen rumtragen oder Dich streicheln. Du weinst immer noch sehr selten, was unser Nachbar erstaunt feststellte. Er höre gar nichts von Dir. Man merke gar nicht, das da im Haus neben ihm ein Baby sei.

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Letzte Nacht hast Du von abends um acht Uhr bis morgens um drei durchgeschlafen. Und da ich auch um neun ins Bett kroch, war ich heute um sechs, als Du das zweite Mal Hunger hattest, richtig ausgeschlafen. Herrlich. Das könnte ruhig so bleiben. Denn normalerweise kommst Du gegen halb elf nochmals und dann wieder zwischen zwei und drei Uhr.

Am Tag schläfst Du mittlerweile weniger. Irgendwann gegen oder nach Mittag machst Du einen längeren Mittagsschlaf, aber ansonsten bist Du immer mal länger wach unterbrochen von kurzen Nickerchen. Du bist schon sehr aufmerksam und beginnst auch schon ziemlich heftig zu turnen. Schon ein paar Mal hast Du Dich ganz zufällig beim Zappeln auf den Bauch gedreht. Und das findest Du dann jeweils sehr spannend. Es ist wohl mal wieder eine andere Perspektive. Deinen Kopf hälst Du ja schon lange sehr gut. Deine Osteopathin war ganz erstaunt über Deine Körperspannung und Deine Motorik. Du kommst aber wohl nach Deinen Geschwistern, die alle auch schon sehr früh sehr agil waren.

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Du magst es, wenn die grösseren Kinder um Dich herumwuseln. Wir können Dich nun oft mitten hineinlegen und Du geniesst das kunterbunte Treiben so für ca. 20 Minuten. Dann wird es Dir zuviel und du brauchst mal wieder für fünf Minuten Ruhe, bevor Du wieder ganz erstaunt zusiehst und zuhörst. Auch Dein Bärchenmobile im Laufgitter, oder das Mobile über dem Wickeltisch haben es Dir angetan und Du beginnst schon ganz angeregt mit Ihnen zu plaudern.

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Mit Dir kann man gut unterwegs sein. Entweder Du verschläfst das Ganze oder schaust ganz interessiert der Welt um Dich herum zu. Auch das Schoppentrinken klappt gut, egal wo wir gerade sind. Wenn es Dir zuviel wird, kann ich Dich einfach kurz ins Tragtuch nehmen, dort beruhigst Du Dich gleich wieder. Während ich das hier schreibe kuschelst Du Dich auch an mich und stösst hie und da einen kleinen Seufzer aus dem Tragtuch aus.

 

Ansonsten klappt das Trinken auch langsam besser. Ausser Du verschluckst Dich so heftig, was halt doch noch hie und da vorkommt.

Seit vorgestern lächelst Du offiziell und bist jeweils ganz erstaunt über die Reaktionen. Denn alle die Du anlächelst sind ganz begeistert.
Der Alltag mit Dir klappt recht gut, wir versuchen uns halt einfach an Deinen Rhythmus anzupassen und noch können wir ja ein wenig flexibel sein. Anders wird es dann, wenn ich wieder arbeiten gehe, aber auch das wird klappen.
Nicolas Du bist ein tolles Baby, wir alle lieben Dich sehr!

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