May 14 2012

müde, müder am müdesten

Published by under Essen,Kinderalltag,Schlafen

das Wochenende war anstrengend. Die langen Autofahrten, das viele Tanzen, der Alkohol und die kurze Nacht zollen hier ihren Tribut. und da ich auch sonst schon eher müde unterwegs bin im Moment, war heute ein sehr anstrengender Tag.

Das Tagesprogramm half auch nicht wirklich auf die Sprünge. Morgens um Acht ein Termin bei der Hömeopathin, dann schnell das Nötigste einkaufen, um halb zehn dann der Termin mit dem Mitarbeiter der WWZ, wegen den Signalproblemen bei unserem Netzanschluss, dann kurz ein Mittagessen hingezaubert und um 13.45 Uhr schon wieder ein Termin beim Zahnarzt von Pascal un als Abschluss dann um 16.00 Uhr das MuKi-Turnen.

Da ist es nicht sehr hilfreich, dass der WWZ-Mann länger hatte als erwartet, eine Ladung Wäsche noch gewaschen werden müsste, und man am Nachmittag die Tochter im Quartier nicht findet, wenn man doch zum Turnen aufbrechen möchte.

Am Mittag war ich so müde, dass mir beim Essen (also ich war eigentlich schon fertig und habe nur noch auf Pascal gewartet, während Liliane mir ihre neuesten gelernten Lieder vorsang) die Augen zugefallen sind. Ich sass an meinem Platz auf dem Bank, habe den Kopf an die Wand angelehnt und plötzlich bin ich eingeschlafen. Wohl nur etwa 10 Minuten schätzungsweise, die Kinder haben es nicht einmal  gross bemerkt, aber doch ziemlich tief. Erstaunlich was so ein Powernapping bringen kann, ich war nachher wieder viel erholter.

So denn, nun da mein Mann das Internet wieder geflickt hat, noch ein kurzer Gruss nach draussen, “hebet Euch warm” bei diesen kühlem Temperaturen, die Eisheiligen lassen dieses Jahr pünktlich grüssen.

 

No responses yet

May 13 2012

wie aus TausendundeinerNacht

Gestern morgen sind die Kinder fast aus ihren Betten gehüpft. Wussten Sie doch, dass endlich der Samstag da war, auf den sie nun schon so lange warteten. Sie durften nach Solothurn zum geliebten Tante Fränzi und Victor.

Wir waren an eine Hochzeit nach Deutschland eingeladen und die Beiden durften dazu die Nacht bei meiner Schwester verbringen. So haben wir frühmorgens unsere Sachen gepackt und sind in Richtung Westen losgefahren.

Dort wurden wir auch schon erwartet und in Empfang genommen. Wir haben nur kurz einen Kaffee getrunken, das Reisebett aufgestellt und die Sachen der Kinder ausgepackt. Diese waren schon nach kurzer Zeit angekommen, haben mit ihren mitgebrachten Spielsachen gespielt und Johnny und Elvis begrüsst.

Und wir konnten uns auf unsere Reise in den Orient aufmachen. Denn die Hochzeit, an die wir eingeladen waren, würde eine Spezielle werden. Braut und Bräutigam gehören einer aramäischen Glaubensgemeinschaft an. Wir waren schon sehr gespannt und sind der Einladung sehr gerne gefolgt.

Die Fahrt dorthin dauerte doch ein Weilchen und da wir unterwegs noch ein paar Caches loggen wollten und auch bei einem mögliche Stau nicht zu spät ankommen wollten, machten wir uns früh genug auf die 340km lange Reise.

So gegen 16.00 Uhr hatten wir es dann geschafft und unser Ziel in Deutschland erreicht. Unsere Gspänli kamen ziemlich gleichzeitig mit uns an und so trafen wir uns erstmal alle zu einem Apéro, bevor wir uns dann in die Stadthalle aufmachten, wo die Feier stattfinden wird.

In der Stadthalle erwartete uns eine riesengrosse Halle, festlich geschmückt mit Tischen und Stühlen für mehr als zweihundert Gäste. Die schon anwesenden Gäste waren alle sehr festlich angezogen. Die Damen in farbenfrohen Abendkleidern die Herren allesamt in Anzügen. Die Halle füllte sich langsam mit Menschen und schon bald traf auch das Brautpaar begleitet von viel Gesang und Musik ein.

Was nun folgte war wohl ein kleiner Einblick in die Welt aus TausendundeinerNacht. Es gab so viel zu bestaunen und zu erleben. Nach ein paar Gläsern Wein und Cocktails getrauten sogar wir uns, an den Tänzen mitzumachen. Und nach einer Weile konnten wir einige Grundschritte und tanzten mit, ohne das Kleid der neben uns Tanzenden zu entsäumen.

Es war ein tolles Fest mit viel Musik, noch mehr Tanz, vielen tollen, liebenswerten Menschen und vielen wunderschöne Bildern, welche uns wohl noch lange in lebhafter Erinnerung bleiben werden.

Als sich die Meisten langsam beim Brautpaar verabschiedeten, machten auch wir uns auf in unsere Hotelbetten (ein Teil von uns fuhr mit einem kleinen Reisebus noch in der Nacht zurück) und liessen die Klänge noch in unseren Träumen nachhallen.

Am nächsten Tag haben wir dann die wieder vor uns liegende Strecke nach Solothurn in Angriff genommen und haben zwei glückliche und ziemlich müde Kinder dort abgeholt. Das Tante Fränzi und Victor haben den Beiden viel Programm geboten. Sie wahren am Flohmärt, im Naturmuseum, auf dem grossen Spielplatz, , waren in Bern beim Bärengraben, haben die beiden Katzen betüdelt, mir einen Muttertagskuchen gebacken und wurden auch sonst sehr liebevoll umsorgt.

Merci vielmal ihr Beiden, die Kleinen haben es wahnsinnig genossen bei Euch. Liliane kommt richtig ins Schwärmen, wenn sie erzählt was ihr alles erlebt habt. Und auch Pascal meint, sein Gotti sei halt schon die Beste!

Jetzt liegen wir alle müde in unseren Betten, Alain und die Kinder schlafen schon und ich werde wohl auch gleich schlafen. Es war ein tolles Wochenende und die lange Reise (900km) hat sich wirklich gelohnt. Es hat riesig Spass gemacht, eine solche Feier mitzuerleben. Danke vielmal für die Einladung!

 

No responses yet

May 07 2012

nun denn, einmal ist wohl das erste Mal…

Published by under Aerger,Lernprozesse,Unterwegs

Heute ist mir passiert, was ich doch so zu vermeiden versuchte. Ich hatte gerade mit Schuss die letzte Autotüre zugeschlagen und wollte mir ein Einkaufswägeli nehmen, damit wir mit den Kids den Grosseinkauf machen konnten, ein letzter Blick zurück und den Schlüssel in die Tasche packen. Aber oh weh, welcher Schlüssel? da war kein Schlüssel in meiner Hand.

Also zurück zum Auto und ein Blick ins Fahrerfenster: da hing er, der ganze Bund, am Zündschloss! Na bravo. Mein Hirn begann zu rattern, alle Notfallszenarien abklappern. Wir haben drei Ersatzschlüssel zum Auto, zwei davon sind bei uns zuhause, einer im Inkenberg. Zuhause kommen wir nicht rein, da der Wohnungsschlüssel auch an jenem Bund hängt, der im Auto geblieben ist. Ich wusste, dass meine Mutter heute den ganzen Tag unterwegs ist und dementsprechend nicht zur Verfügung stand. Aber da wäre ja noch mein Vater, der uns vielleicht einen Ersatzautoschlüssel bringen könnte.

Mein Vater besitzt kein Natel und ist meist den ganzen Tag auf dem Hof draussen unterwegs. Also haben wir bei meiner Grossmutter angerufen, sie solle doch bitte den Vater suchen gehen und ich werde dann nochmals anrufen. Die Grossmutter versprach, sie gehe ihn suchen. Nach etwa zehn Minuten hat mein Natel wieder geläutet, es sei niemand in der Wohnung meiner Eltern, mein Vater sei auch mit fort gegangen. Ich wusste jedoch ganz sicher, dass er da sein musste. Also ist sie ihn noch draussen suchen gegangen und hat ihn dann auch gefunden.

Einen Ersatzschlüssel habe er, meinte mein Vater, aber kein Auto mit dem er uns den Schlüssel bringen könne. Und mit dem Traktor hätte er wohl etwas gar lang gehabt.

Also musste ich zu Plan B wechseln. Ich hatte noch einen zweiten Wohnungsschlüssel bei meiner Lieblingsnachbarin deponiert. Von ihr hatte ich einfach nur eine Festnetznummer. Leider ging bei Ihr niemand ans Telefon. Nun begann auch noch der Akku des Iphones langsam den Geist aufzugeben, ich hatte es prompt die letzte Nacht nicht aufgeladen. Was mache ich denn jetzt nur? Ich könnte zu Fuss nach Hause, es ist nicht sehr weit. Dort stünden wir aber vor verschlossener Tür und wären auch nicht weiter. Jetzt den Grosseinkauf wagen, und dann nirgendwo die Taschen verstauen können, wäre auch nicht gerade die schläueste Idee.

Also sind wir erstmal ins Restaurant und haben dort einen Znüni genommen. Die Kinder konnten mal so lange wie sie wollten den Spielplatz unsicher machen. Dann nach gefühlten Stunden rief mich die Lieblingsnachbarin zurück. Sie hatte meinen Anruf gesehen und sich Sorgen gemacht.

Sie war dann so nett und ist den Eratzautoschlüssel bei uns holen gegangen und hat ihn uns ins Einkaufscenter gebracht. Jetzt konnten wir endlich den Grosseinkauf starten.

Jetzt werde ich wohl wieder viel besser acht geben, bevor ich die Autotüre zuschlage, ob denn der Schlüssel draussen ist!

3 responses so far

May 06 2012

das kleine Manndli war da

es hat am Samstag dann doch noch geklappt. Das kleine Manndli war wieder soweit auf den Beinen, dass einem Besuch bei uns nichts im Wege stand. Liliane und Pascal konnten es kaum erwarten und Liliane wollte natürlich unbedingt mit zum Bahnhof, um die Beiden abzuholen.

Das Mittagessen war schnell heruntergeschlungen und nun galt es zu überlegen, was wir an diesem regnerischen Nachmittag machen wollten. Unser eigentlicher Plan war ja ein Besuch der Höllgrotten. (Diese haben sie komplett neu gestaltet und der Rundgang wurde geändert. Neu gibt es auch einen Audioguide zum Downloaden und sogar noch einen Speziellen für Kinder.)

Aber da es in Strömen regnete, haben wir diesen Plan wieder verworfen. Es sind ja Tropfsteinhöhlen und bei Regen tropft es dann doch ziemlich auf den Kopf beim Durchlaufen. Ich habe dann vorgeschlagen, dass wir nochmals ein paar Schnecken basteln, was die Beiden dann auch prompt wollten.

Also haben wir das Bastelzeug geholt und mit Gipsen begonnen. Während der Zeit, in der die Schnecken im Ofen trockneten, wollten die Kinder mit Knete spielen. Dann haben wir spontan entschieden, dass wir das Ganze doch auch mit Salzteig machen könnten. Es war herrlich wie konzentriert die Kinder mitgebastelt haben. Sogar Pascal, der ja normalerweise noch nicht solange durchhält, war mit einem Rieseneifer mitdabei.

Da sich nun endlich die Sonne zeigte, haben wir anschliessend die umliegenden Spielplätze unsicher gemacht. Es war so schön anzusehen, wie gut sich die drei verstanden. Es gab eigentlich nie Streit und immer waren sie irgendwo etwas am Aushecken.

Zurück drinnen haben wir dann mit Acrylfarben die Schnecken und die Salzteigfiguren bemalt. Die Kinder waren wieder voll motiviert mit dabei, aber das filledelimmatquai hatte doch die meiste Ausdauer.

Den Abend liessen wir noch mit einem feinen Grillessen ausklingen, bevor dann das kleine Manndli und das filledelimmatquai sich wieder auf dem Heimweg machten. Das kleine Manndli wollte ja unbedingt noch bei uns schlafen, wir haben ihn dann aber auf eine anderes Mal vertröstet.

Föteli gibt es dann ein andermal, noch habe ich mein iPhoto nicht so eingerichtet, wie ich es gerne hätte.

 

No responses yet

May 04 2012

Ersatzprogramm

Heute war eigentlich geplant, dass das kleine Manndli endlich mal (Liliana wünscht sich das schon so lange) bei uns schläft. Und da das am unkompliziertesten gehst,wenn das filldelimmatquai auch gleich hier schläft, war ein Massenlager im Gästezimmer geplant.

Leider hat ein Magendarmvirus auf Seiten des kleinen Manndlis unsere Pläne zunichte gemacht. Da sich aber die beiden Kleinen ja nun schon seit Tagen darauf freuen, musste ein Ersatzprogramm her. (Ganz ist das Treffen ja noch nicht abgesagt, bloss um die Nacht verkürzt, aber Liliane meinte, das sei schon nicht ganz das Gleiche ;-) ) Nach der gemütlichen Einkaufstour mit Leiterwagen, Velo und Laufrad, einem Abstecher in die Ludothek und das Abholen des Päcklis auf der Post gab es erstmal ein Mittagessen und dann eine Lagebesprechung für das Nachmittagsprogramm. Wir wollten schon ganz lange mal dem Spielplatz Fröschenmatt einen Besuch abstatten. Das fanden wir eine gute Idee, zumal das Wetter auch prima mitspielte.

Eigentlich wollte ich Pascal ins Velositzli nehmen und Liliane selber fahren lassen. Das fand der kleinen Mann nun aber sehr ungerecht. Er wolle auch mit seinem Laufrad fahren! Also habe ich den Versuch gewagt und wir haben uns über einen Umweg durch Feld und Velowege zum Spielplatz aufgemacht. Es war ziemlich anstrengend dauernd auf zwei so kleine Strampler zu achten, die beide sehr unterschiedliche Tempi anschlugen. Pascal konnte mitten auf dem Weg anhalten, sein Laufrad hinlegen und ein paar schöne Blüemli am Wegesrand pflücken und in sein Körbchen legen, während Liliane ziemlich zielstrebig dem Spielplatz entgegen radelte.

Der Spielplatzbesuch hat sich aber auf jeden Fall gelohnt. Zumal uns gleich zu Beginn die beiden grösseren Nachbarsbuben über den Weg gelaufen sind, die dann Liliane mit Helm ausrüsteten und gleich zu ihrer “Baustelle” mitnahmen. Der Spielplatz bietet bauwilligen Kindern und Eltern Gelegenheit sich ihrem Traum einer selbstgebauten Hütte zu erfüllen. Dann hat es aber zusätzlich auch viel Raum und Platz um zu spielen und erleben. Auch für tierliebende Kinder hat es steichelwillige Geissen und Esel, die jede Aufmerksamkeit geniessen.

Nach einem kleinen Unfall mit Pascal und Liliane auf der Rutsche haben wir uns dann langsam wieder auf den länger als geplant dauernden Heimweg gemacht.

Liliane wünschte dem kleinen Manndli beim Einschlafen noch jede erdenkliche gute Besserung, die es gäbe, damit einem Treffen morgen dann nichts mehr im Wege steht.

No responses yet

May 01 2012

Wieder online

Juhui, ich habe mir ein neues Notebook gekauft. Hätte zwar noch nicht sein sollen, aber da mein altes ja nun wirklich endgültig das Zeitliche gesegnet hat, musste es wohl sein.

Das Neue ist viel schicker, leichter, schneller und handlicher. Wir haben ja noch lange diskutiert, welches denn nun das Richtige für mich sei. Aber in Anbetracht unserer Ferienreise und der Portabilität hat nun dieses Leichtgewicht das Rennen gemacht.
Bisher bin ich sehr zufrieden. Das Meiste habe ich schon installiert. Fehlen noch die Daten von iPhoto und iMovie, aber das werde ich wohl auch noch irgendwie hinkriegen.

Schreiben lässt es sich zumindest wunderbar und auch das iPhone hat ein neues Nest hier im iTunes gefunden. An den Löwen muss ich mich erst noch ein wenig gewöhnen, der Schneeleopard ist mir noch geläufiger. Aber das kommt…

Also, ich bin dann mal wieder erreichbar. Mails kommen an und werden innert nützlicher Frist beantwortet.

No responses yet

Apr 28 2012

Lebenszeichen

Published by under Kinderalltag,Schlafen,Unterwegs

Wir leben noch. Leider hat sich mein MacBook entschieden endgültig das Zeitliche zu segnen. So bin ich im Moment ohne Computer unterwegs, was mich doch ein wenig einschränkt.

Pascal musste am Donnerstag zur Kontrolle beim Zahnarzt, er entschied sich den Tag noch vor fünf Uhr zu starten, was den Besuch beim Zahnarzt nicht einfacher machte. Ich hatte vorgängig ein Lockmittel besorgt. Er wünscht sich schon lange eine “Pingu”-DVD. Und die Aussicht auf diese ließ ihn den Mund nach anfänglicher Skepsis weit aufsperren.
Es sieht wieder besser aus, aber sicherheitshalber möchte der Zahnarzt Pascal in drei Wochen nochmals sehen.
Kaum Zuhause ist er am Nachmittag so unglücklich mit dem Nachbarsmädchen zusammengestoßen, dass er wieder die Zähne blutig angeschlagen hatte. Der Donnerstag war sehr mühsam, Pascal wollte eigentlich nur immer rumgetragen werden, ich kam zu Nichts. Um halb sechs ist er dann eingeschlafen, ich müsste ihn dann fürs Znacht wecken.

Am Freitag waren wir mit Petra und den Jungs im Zoo Zürich. Wir waren mit Abstand nicht die einzigen die diese Idee hatten. Am Eingang bildete sich eine ziemlich lange Schlange. Glücklicherweise hatten wir ein Railway-Ticket gelöst, so konnten wir an der ganzen wartenden Menschenmenge vorbei und ohne Warten hinein.
Nach kurzer Zeit, Liliane, Gian und Pascal haben einen Umweg mit einer Treppe gemacht, kam Liliane ganz aufgeregt angelaufen: sie habe das kleinen Manndli und den mgb getroffen! ob sie denn Hallo gesagt habe, habe ich dann gefragt. Nein, sie habe sich nicht getraut ;-) Glücklicherweise hat das kleine Manndli sie auch gesehen und kam uns entgegen. So ein Zufall! Wir haben dann zusammen das Pantanal angeschaut. Die neue Landschaft ist wirklich schön gemacht, die Polizeistation hat den Kindern Eindruck gemacht. Beim Mittagessen wollte Liliane sich dann in den Kinderwagen zurückziehen, sie sei müde und es tue ihr alles weh. Ihr Mittagessen blieb unangetastet. Nur zu einem Glacé konnte sie sich wieder aufraffen.
Das kleine Manndli und mgb haben sich dann verabschiedet und wir haben uns noch zu den Nashörnern und Co. aufgemacht. Es war immer wieder härzig mitanzusehen wie gut sich die beiden Jungs verstehen. Pascal und Gian sind mal eine ganze Weile Hand in Hand gelaufen.
Nicht allzuspät haben wir uns dann wieder auf den Heimweg gemacht. Wir wollten nicht während den Stosszeiten unterwegs sein. Am Bahnhof Zürich haben wir noch einen Spurt hingelegt, da wir unbedingt den Interregio mit dem Familienwagen erreichen wollten. Das ist uns dann auch wirklich geglückt.
Die Familienabteile sind toll gemacht. Unten hat es viel Platz für Kinderwagen und Velo, oben einen Spielplatz mit Rutschbahn und lustigen Sitzgelegenheiten. So sind wir in einer Rakete nach Hause gefahren.
Die beiden Kinder waren dann aber sehr ko, und Pascal ist auf dem Nachhauseweg im Bus eingeschlafen.
Am Abend hatten beide Mühe mit Einschlafen. Pascal hat dann noch ein wenig gespielt, mit Karin noch eine Menge Puzzles gemacht und Liliane lag ziemlich fiebrig neben mir im Bett.
Heute dann anhaltendes Fieber bei der kleinen Madame. Aber nicht so hoch, dass es sie davon abgehalten hätte den Auftritt von Alains Band am Samstagsmärt zu verpassen. Das Grossmueti hat uns dann noch zum Mittagessen eingeladen, welches sich Liliane natürlich auch nicht entgehen lassen wollte. Herzlichen Dank, es war sehr, sehr fein.
Den Nachmittag haben wir dann etwas angeschlagen Zuhause verbracht.

Da wie gesagt mein Computer nicht mehr einsatzfähig ist, kann ich keine Bilder zeigen. Auch meine Mails Behandlung ich gerade etwas stiefmütterlich. Aber ich hoffe, dass im Mai die neuen Macbooks rauskommen und ich dann dort ein neues bekomme.

No responses yet

Apr 19 2012

Fazit nach Zahnarztbesuch

Published by under Kinderalltag,Krank

Der Zahn ist noch drin. Es war zwar sehr schwierig zu beurteilen, da Pascal sich nur sehr ungern in den Mund schauen ließ, aber der Fachmann sah es schnell.
Der Zahn ist nach innen geknickt, wahrscheinlich mitsamt der Wurzel. Machen kann man im Moment nicht viel, zuwarten, hoffen dass sich nichts entzündet und dass der Zahn wieder in eine etwas normalere Position kommt. Er meinte durch den Nuggi und die Zunge werde das wahrscheinlich etwas besser werden.
Es scheint ihn aber schon sehr stark zu schmerzen, unseren kleinen Kamikaze. Jetzt hat er erstmal ein Schmerzzäpfli gekriegt und ist recht gut eingeschlafen.
Wir könnten ein paar gedrückte Daumen haben für eine ruhige Nacht.

2 responses so far

Next »


Lilypie Fifth Birthday tickers

Lilypie Third Birthday tickers