Weihnachtsvorbereitungen mal etwas anders

Es ist sehr ruhig gewoden im Blog, ich weiss. Es war etwas gar turbulent in letzter Zeit. Aber das gehört im Familienleben halt dazu. Es kommen wieder ruhigere Zeiten, da bin ich mir sicher.

Ich habe mir die Entscheidung nicht leichtgemacht. Gab es doch so viele Faktoren zu bedenken. Aber nun gibt es kein zurück mehr:
Ich werde mich im Dezember einer Hysterektomie-Operation unterziehen. Die Gründe werde ich hier nicht weiter erläutern.

Nun gilt es aber eine Menge zu bedenken. Erstens bin ich da eine Weile im Spital und zuhause muss es weiter funktionieren. Da sind Alain und auch die Kinder dann sehr gefordert. Und dann bin ich eine Weile krankgeschrieben und sollte mich richtig schonen. Das wird dann wohl eine ziemliche Herausforderung für uns alle.

Gottseidank habe ich eine so tolle Familie und eine liebe Nachbarschaft. Soviel Hilfe ist mir schon zugesichert worden. Jetzt gilt es die Angebote nur noch anzunehmen und zu koordinieren 🙂 danke tusigmal an alle!

Meine Advenstzeit ist gedanklich eingeteilt in vor und nach OP-Zeit. Es gibt noch soviel vorzubereiten, denn Weihnachten findet trotzdem statt. Und wird wohl schon etwas anders als die letzten Jahre, aber soll trotzdem schön werden. Die Kinder haben ihre Geschenke gebastelt, Junior und ich haben schon mal ein wenig dekoriert, die Wunschlisten der Kinder stehen soweit fest (werden aber immer noch über den Haufen geworfen :-))

Ich hoffe wirklich, dass wir trotzallem eine wunderschöne hoffentlich ruhige Weihanchtszeit erleben können.

Basteln

Die Tochter und Junior haben beide von der Schule eine Styroporkugel mitgebracht, die sie verzieren können und dann in der Schule an einem Wettbewerb teilnehmen können.

Die Tochter hat eine coole Kugel aus Plastiklöffeln gebastelt (leider habe ich vergessen sie zu fotografieren, aber es sah megacool aus)

Der Sohn wollte eine Eule. Also haben wir unseren Bastelvorrat geplündert und Junior hat sich seine Sachen zusammengesucht. Bei den Federn und dem Heissleim habe ich ihm geholfen, der Rest hat er alleine gemacht. Die Idee ist jedoch komplett von ihm selber.

Eine Schneeeule, sehr cool geworden, finde ich.img_4210 img_4211ln

Chilbi

An unserer Dorfchilbi waren Alain und ich ja abwesend. Meine Schwestern waren da so lieb und haben die grossen beiden an die Chilbi begleitet. Und Junior war auf jeden fall riesig begeistert, dass er mit seinem Gotti auf all die coolen Bahnen konnte und sein Chilbibatzen dort gut in militärische Fahrzeuge investieren konnte, ohne dass ein Elternteil protestierte.

Aber die Baarer Chilbi wollten sie sich dann auf keine Fall entgehen lassen. Und so gingen wir am Sonntag mit dem Velo nach Baar an die Chilbi, haben eine Runde gedreht, sind abwechselnd (Alain und ich) auf einer Bahn gewesen, haben uns durch alle Chilbi-Essen durchprobiert und haben uns dann frierend zum Grossmueti zu Kaffee und Kuchen gemacht.

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Halloween

Da die Tochter an Halloween so gar nicht fit war, und so das um die Häuser ziehen für sie ins Wasser fiel, ist Junior solidarisch mit ihr zuhause geblieben.

Alain hat zusammen mit den Kindern eine Installation vorbereitet um die hungrigen Hexen und Geister zu erschrecken.

Was auch sehr toll geklappt hat. Es war ziemlich gruselig und nicht nur die läutenden Kinder sondern auch deren Väter waren sehr begeistert.

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Unser Vampir hat jeweils entschieden, wieviele Süssigkeiten die Kinder bekamen. Je nach Verkleidung und Sprüchlein gab es mehr.

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Tagebuch unserer Kinder